Der Versicherungs­konzern Allianz darf nicht verschleiern, dass Gering­verdiener unter seinen Riester-Kunden beim Verteilen von Kosten­über­schüssen leer ausgehen können (Bundes­gerichts­hof, Az. IV ZR 38/14). Die Richter rügten, die Ungleichbe­hand­lung sei in den Versicherungs­bedingungen nicht hinreichend erkenn­bar. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät, mögliche finanzielle Ansprüche zu verfolgen, und hält dafür einen Musterbrief bereit.

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