Riester-Rente

Tipps

1
Inhalt
  • Zulagen­antrag. Eine gute Riester-Rente lohnt sich mehr als eine andere Geld­anlage, sofern man die staatliche Förderung aus Zulagen und Steuererstattung mitnimmt. Unter­schreiben Sie bei Vertrags­schluss dafür einen Dauer­zulagen­antrag. Dann kommt Ihre Zulage jähr­lich auto­matisch. Wer bislang keinen Dauer­zulagen­antrag gestellt hat, kann dies nach­holen. Den Zulagen­antrag bekommen Sie immer vom Anbieter, der ihn an die Zulagen­stelle weiterreicht. Die Steuererstattung erhalten Sie nach­träglich per Steuererklärung.
  • Volle Förderung. Die Förderung gibt es für Sie nur dann in vollem Umfang, wenn Sie mindestens 4 Prozent ihres Vorjahres­brutto­einkommens minus der Ihnen zustehenden Zulage einzahlen. Wer beispiels­weise nur 2 Prozent einzahlt, erhält nur die halbe Zulage. Gleichermaßen gekürzt werden auch eventuelle Kinder­zulagen.
  • Rechner. Über­prüfen Sie jähr­lich, ob Ihr Eigenbeitrag noch für die volle Förderung ausreicht. Der kostenlose Internet­rechner der Deutschen Renten­versicherung kann Ihnen helfen. Er steht unter www.deutsche-renten­versicherung.de
1

Mehr zum Thema

  • Vergleich Private Renten­versicherung Nur drei Tarife sind gut

    - Sichere Zusatz­rente gesucht? Das ist nicht einfach. Viele Versicherer wollen nur noch neuartige Produkte verkaufen, bei denen es heißt: Weniger Garantie, mehr Risiko....

  • Lebens­versicherung, Renten­versicherung Was kommt am Ende raus? Anbieter im Ertrags-Check

    - Kunden mit einer privaten Renten­versicherung oder eine Lebens­versicherung mit Garan­tiezins legen Wert auf Sicherheit. Dies ist wichtig für die Planung ihrer...

  • Riester-Rente im Über­blick Versicherung, Sparplan, Fonds­police

    - Trotz hoher staatlicher Förderung sorgt Riester bei vielen Sparenden für Frust. Die Stiftung Warentest erklärt, ob ein Abschluss jetzt über­haupt noch sinn­voll ist.

1 Kommentar Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

testologicus am 30.08.2012 um 02:44 Uhr
Ab wann ist man nun "älter"?

Im obigen Beitrag werden bezüglich Riester-Fondssparpläne Personen ab ungefähr Mitte 40 als "älter" bezeichnet. Im Finanztest-Artikel über Riester-Fondssparpläne (Heft 12/10) gilt man bis Mitte 30 als "jünger". 10 Jahre Unterschied sind dies immerhin. Ab bzw. bis wann gilt man nun für die zuständige Redaktion in Bezug auf Riester-Fondssparpläne als "älter" bzw. "jünger"?

testologicus am 30.08.2012 um 02:41 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.