Rheuma bei Kindern

Beispiele: Buchtipps

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Inhalt

Rheumatische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter
V. Wahn, J. Oppermann, H.-I. Huppertz und F. Zepp (Hrsg.)
Hans Marseille Verlag, 2001, München
672 Seiten
224,90 Mark (115 Euro) bis 31. 12. 2001, dann 283,60 Mark (145 Euro)

Physiotherapie in der Kinderrheumatologie
M. Spamer, R. Häfner, H. Truckenbrodt
Richard Pflaum Verlag, 2001, München
344 Seiten
78 Mark (39,88 Euro)

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Jayden am 19.12.2013 um 14:48 Uhr
Ausbildung von Ekel

Die mit den Medikamenten verbundenen Getränke oder Lebensmittel können einen Ekel bei Kindern hervorrufen. Kinder assozieren das jeweilige Getränk z.B. Apfelsaft dann mit dem Medikament und entwickeln langfristig eine Abneigung zu diesem Getränk, egal wie sehr sie es vor der beginnenden Therapie mochten. Der Ekel kann sich schneller verstärken, wenn sich z.B. die Herstellungsfirma des Medikamentes ändert und so die gewohnten Eigenschaften des Medikamentes. Auch kann die Farbe ein Grund für Ekel sein, hat sich einmal eine negative Assoziation mit dem gefärbten Medikament im Kopf des Kindes festgesetzt, ist es schwer diese wieder los zu werden. Zumal hassen es Kinder, wenn sich die Tabletten durch Kanten (auch bei runden Tabletten), ihre Form oder Größe schlecht schlucken lassen oder sich schon im Mund- oder Speiseröhrenraum anfangen auf zu lösen und so einen für sie ekelerregenden Geschmack freisetzen.