Manches Hypotheken-Darlehen wird erheblich teurer, als es der Zinssatz erwarten lässt. Ursache sind oft Extra-Kosten für so genannte Restschuldversicherungen. Sie zahlen beim Tod des Kreditnehmers. Oft sind solche Versicherungen jedoch überflüssig. Wer bereits ausreichend hoch versichert ist, braucht keine Extra-Police mehr. Finanztest untersucht Bedingungen und Kosten von Restschuldversicherungen. Besonders wichtig: die Erfahrungen der Leser. Finanztest bittet um Unterstützung.

Suche nach Betroffenen

Gefragt sind alle Immobilien-Käufer oder -Eigner, die innerhalb der letzten drei Jahre eine Hypothekendarlehen aufgenommen haben und die dabei eine vom Kreditgeber vermittelte Restschuldversicherung abgeschlossen haben. Finanztest bittet darum, die Unterlagen zur Restschuldversicherung zu kopieren oder zu scannen. Kopien schicken Sie bitte per Post an:

Stiftung Warentest
Finanzdienstleistungen
Stichwort: Restschuldversicherung
Postfach 10 41 41
10724 Berlin


Das Porto übernimmt Finanztest. Vermerken Sie auf dem Umschlag bitte nur: - Unfrei -. Dateien (höchstens rund drei Megabyte je E-Mail) schicken Sie bitte an:

restschuldversicherung@stiftung-warentest.de

Wichtig sind vor allem folgende Informationen:

  • Darlehenssumme und -laufzeit
  • Art der Versicherung
  • Versicherungssumme(n)
  • Laufzeit des Versicherungsvertrags
  • Höhe des Beitrags/der Beiträge

Bitte beantworten Sie außerdem folgende Frage: Hat die Bank oder Sparkasse den Eindruck erweckt, dass Sie das Darlehen nur bei Abschluss der Restschuldversicherung erhalten?

test.de und Finanztest bedanken sich schon jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

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