Gewähr­leistung: Aus eigener Tasche

Selbst schuld. Displaybruch und Wasser­schäden zählen zu den häufigsten Smartphoneschäden – fallen aber in der Regel nicht unter die zweijäh­rige Gewähr­leistung. Denn diese ärgerlichen Schäden sind meist vom Handy­besitzer selbst verschuldet. Der Verkäufer muss dafür nicht haften.

Teure Garantie. Unabhängig von der Gewähr­leistung bieten einige Hersteller kostenlose Garan­tien. Sie schließen den selbst verschuldeten Displaybruch in der Regel aus. Daneben gibt es kosten­pflichtige Garan­tien, die Displayschäden abdecken. Oft handelt es sich dabei um vergleichs­weise teure Versicherungen.

Folgen tragen. Für die Reparatur eines Handys gilt ebenfalls eine Gewähr­leistung. Die Dienst­leister stehen die üblichen zwei Jahre für mangelhafte Reparatur­arbeiten gerade.

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