Gut 22 Prozent der Minijobber haben im Jahr 2013 ihren Beitrag für die Renten­versicherung aufgestockt und erwerben so höhere Renten­ansprüche. Im Jahr zuvor waren es nur 5 Prozent. Der Arbeit­geber zahlt in jedem Fall 15 Prozent vom Lohn ein. Die restlichen 3,9 Prozent zahlen die Minijobber. Grund für die Zunahme der Beitrags­zahler ist die seit Anfang 2013 geltende Renten­versicherungs­pflicht für neue Minijobber. Nur mit einem Wider­spruch können sie sich jetzt davon befreien lassen.

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