Ware kaputt, Geld zurück – aber nicht den vollen Betrag? So ging es einer Leipzigerin. Zweimal streikte die neue Festplatte, beim dritten Mal wollte sie ihr Geld zurück. Der Verkäufer war einverstanden, zog aber 20 Euro ab. Denn die Festplatte gebe es nun im Sonderangebot und man erstatte nur den Tagespreis. „So nicht“, weiß Bettina Dittrich von der Verbraucherzentrale Sachsen. Nach zwei gescheiterten Reparaturen durfte die Kundin Rückabwicklung verlangen: Ware zurück, volles Geld zurück. Schließlich hätte der Händler ja umgekehrt – wäre die Festplatte teurer geworden – auch nicht mehr Geld erstattet.

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