Tipps

  • Vorsicht siegt. Der Wunsch, hoch zu Ross auch optisch eine gute Figur zu machen, ist verständlich. Aus Eitelkeit sollte aber niemand auf einen guten Reithelm nach DIN EN 1384 verzichten. Viele Unfälle passieren beim Führen, Putzen oder Ausmisten. Deshalb: Helm auf, sobald Sie den Stall betreten!
  • Austauschen. Ein schlechter Helm ist immer noch besser als gar keiner. Sollten Sie einen nicht normgerechten Helm tragen oder einen, der in unserem Test nicht gut weggekommen ist, werfen Sie ihn erst dann weg, wenn Sie einen neuen, besseren haben.
  • Anprobieren. Ob der Helm zu Ihrem Kopf passt und ob das Design ge­fällt, lässt sich nur im Laden beurtei­len. Probieren Sie in Ruhe verschie­dene Modelle aus. Prüfen Sie dabei Riemen, Verschluss, Größeneinstellung und Belüftung. Praktisch sind Drehknöpfe zur Feinjustierung. Der Helm darf weder drücken noch rutschen. Das Gewicht spielt für die Sicherheit keine Rolle, für Ihr Wohlgefühl schon.
  • Zur Not. Für den Schnupperkurs auf dem Reiterhof tut es fürs Erste auch ein Leihhelm. Der sollte aber gut passen.

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