Wer sich bei einer Studien­reise in die Türkei in einer Fabrik zum Kauf von über­teuertem Schmuck drängen lässt, kann später nicht den Reise­ver­anstalter haft­bar machen (Amts­gericht München, Az. 271 C 8375/16). In dem Fall hatte der Veranstalter weder Provision noch anteiligen Gewinn erhalten; lediglich ein Reiseleiter hatte beim Verkauf vermittelt.

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