Reisen mit Haustieren

Tiere in Auto, Bahn und Flugzeug

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Tierhalter, die ein größeres Tier mit in den Urlaub nehmen wollen, sollten Flugreisen vermeiden. Bevor­zugte Verkehrs­mittel sind dann Bahn und Auto. Aber auch damit kann eine Fahrt für Hund und Halter strapaziös sein. Diese Tipps machen das Reisen mit Tier erträglicher:

Im Flugzeug

  • Möglichst nur Direkt­flüge buchen.
  • Vorher erkundigen, ob das Tier als „Hand­gepäck“ in der Kabine mitfliegen darf.
  • Früh buchen und das Tier direkt als Hand­gepäck anmelden, da nur eine begrenzte Anzahl an Tieren in der Kabine mitfliegen darf.
  • Keine Reisen unternehmen, wenn Tiere im Fracht- oder Laderaum trans­portiert werden sollen.
  • Abreise und Ankunft bei extremen Temperaturen vermeiden.

In Bus und Bahn

  • Kleine Tiere in Trans­portboxen dürfen meist kostenlos mitfahren.
  • Für größere Hunde Ticket kaufen (meist halber Preis).
  • Für genügend Wasser während der Fahrt sorgen.
  • Während der Fahrt nur kleinere Mengen füttern.
  • Für Hunde Leine und Maulkorb mitnehmen.
  • Für längere Fahrten eine Decke mitnehmen.

Im Auto

  • Katzen und kleinere Tiere in Trans­portboxen, Hunde hinter Trenn­gittern in den Kofferraum oder in Trans­portbox oder mit Hundegurt auf dem Rück­sitz trans­portieren.
  • Tier vorher ans Auto­fahren und an eine Trans­portbox gewöhnen.
  • Hunde vor der Fahrt zwölf Stunden nicht füttern.
  • Für genügend Wasser während der Fahrt sorgen.
  • Während der Reise nur kleinere Mengen füttern.
  • Hitze und Stau vermeiden – am besten nachts fahren.
  • Fenster während der Fahrt geschlossen halten.
  • Regel­mäßig Pausen einlegen.
  • Tiere nie allein im Auto lassen.

Fähre

  • Vor Buchung klären, ob das Tier an Bord erlaubt ist und unter welchen Bedingungen.
  • Falls das Tier im Auto unter Deck bleiben muss, klären, ob man selbst dabeibleiben darf.
  • Hohe Temperaturen vermeiden.
  • Ansonsten lieber von der Fahrt absehen.
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BÄRENHOF32 am 15.04.2016 um 11:37 Uhr
Tiere im Urlaub

Ich bin wirklich froh darüber, daß ich meinen Collie im Urlaub bei meinem
Bruder,-er ist Jäger und hat selbst drei Hunde,- lassen kann. Durch seinen
Beruf als Jäger ist er viel an der frischen Luft, so daß mein Hund auch genug Auslauf bekommt. Ausserdem kann er mit den 3 anderen Hunden
meines Bruders herumtollen. Ich finde das jedenfalls besser, als sein Tier
in Tierpensionen,Tierheimen,-und was ich besonders grausam finde,-es
einfach auszusetzen.
Wenn ich dann in der Zeitung mal lese, daß solche Leute nur ein paar
Monate Freiheitsentzug,-und dann auch noch zur Bewährung ausgesetzt
bekommen haben,- dann stäuben sich mir die Barthaare!
Es wird Zeit,daß das Grundgesetz geändert wird und Tiere nicht nur als
SACHE behandelt werden!