Bereifungsbeispiele: Die Testreifen passen auf folgende Autos

185/60 R14 H

  • Citroën C2, Xsara
  • Fiat Bravo/Brava
  • Ford Fiesta
  • Honda Logo,Jazz
  • Hyundai Getz
  • Mazda 2
  • Peugeot 206
  • Rover 25
  • Seat Ibiza (ab 2002), Cordoba 1.2 (ab 2003)
  • Skoda Fabia
  • Suzuki Ignis (ab 2001)
  • Toyota Yaris
  • VW Polo

225/45 R17 W/Y

  • Audi A3 (ab 2003), A4 (B6), A6 (C5)
  • BMW 3 (E46). Z3, Z4
  • Chrysler PT Cruiser
  • Fiat Stilo, Ulysse (1995 bis 2002)
  • Lancia Lybra. Lexus IS 200
  • Mazda 6
  • Mercedes C, E (W210)
  • Mitsubishi Galant
  • Nissan Almera Tino
  • Opel Astra III, Vectra (ab 2002), Zafira
  • Peugeot 307, 406, 806
  • Renault Mégane II, Scénic II (5P), Laguna
  • Rover 75
  • Saab 9-3, 9-5
  • Seat Leon, Toledo (1M)
  • Skoda Octavia, Superb
  • VW Golf ab IV, Bora, New Beetle, Touran, Passat.

Tipp. Erlaubte Reifengrößen sind auch ab­hängig von der Motorversion des Autos und dessen Gewicht. Fragen Sie Ihren Reifenhändler und beachten Sie die Eintra­gungen im Fahrzeugschein. Aber Achtung: In den seit Oktober vergangenen Jahres ausgege­benen neuen Fahrzeugpapieren werden nicht alle erlaubten Reifendimensionen aufgeführt, sondern nur noch die jeweils kleinste zulässige. Das kann dazu führen, dass selbst die serienmäßig montierte Rad-­Rei­fen-Kombi­nation nicht im Kfz-Schein eingetragen ist. Probleme bei Fahrzeugkontrollen sind programmiert. Zweckmäßig ist deshalb, einen Nachweis der ordnungsgemäßen Berei­fung mitzuführen. Das kann die Berei­fungs­tabelle eines Reifen­­an­bie­ters oder eine Unbedenklichkeitsbe­schei­­nigung des Fahrzeugherstellers (COC-Bescheinigung: Certification of Conformity) sein. Bei Umrüst­rädern aus dem Zubehör ist ohnehin eine Allgemeine Betriebserlaubnis ABE dabei.

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