Regionale Lebens­mittel

Die Vorteile: Regionales punktet

Inhalt

Saison­ware. Gemüse und Obst aus der Region können nur dann angeboten werden, wenn sie Saison haben. Derzeit sind das verschiedene Kohlsorten, Spinat, Feld­salat und Rhabarber. Ein Gegen­konzept also zu Erdbeeren im Winter und ganz­jährig angebotenem Spargel. Das Obst und Gemüse wird zudem reif geerntet, schmeckt aromatischer.

Klima­schutz. Regionale Produkte haben kurze Wege hinter sich. Voraus­setzung: Der Rohstoff, zum Beispiel Milch, reist für die Verarbeitung nicht durch die halbe Republik. Studien zeigen: Die Klima­bilanz regionaler Ware fällt in der Regel besser aus als die konventioneller. Das bewahr­heitet sich aber nur, wenn zu Fuß oder Rad einge­kauft wird.

Faire Löhne. Der Kauf regionaler Produkte kommt den heimischen Produzenten zugute, sichert Einkommen und Arbeits­plätze: Viele dieser Produkte werden im Handel um 10 bis 20 Prozent teurer verkauft als vergleich­bare Ware.

Mehr zum Thema

  • Clever Reste verwerten Alles wird verputzt

    - Zero Waste: Die gute alte Sitte, Nahrungs­mittel abfall­frei zu verarbeiten, liegt wieder im Trend. Tipps für Spar­gelreste, welke Blätter und altes Brot.

  • Ingwer Der Kick aus der Knolle

    - Fruchtig-scharf, leicht süß, zitronig – die Ingwer­knolle lockt mit exotischem Aromen­mix. Frischer Ingwer enthält mehr Gingerole als getrock­neter, zeigt ein Test.

  • Obst und Gemüse Makellose Früchte belasten die Umwelt

    - Äpfel mit fleckenfreier Schale, Radieschen mit frischem Grün, pfeil­gerade gewachsene Möhren – das Umweltbundesamt (Uba) kritisiert in einer Studie Händler, die von...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.