Angesichts der Corona-Krise haben viele Unternehmen Kurz­arbeit angemeldet. Dem trägt die Erhöhung des Kurz­arbeitergelds seit Mai 2020 Rechnung. Die Sonder­regeln wurden bis Ende 2021 verlängert. Mithilfe unseres Rechners finden Sie heraus, um wie viel sich das Kurz­arbeitergeld ab dem 4. Monat bei mindestens 50 Prozent Kurz­arbeit erhöht. Zudem finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Kurz­arbeitergeld.

Was ist Kurz­arbeitergeld?

Zeitlich begrenzte Krisen­hilfe. Viele Unternehmen verzeichnen im Zuge der Corona-Krise Auftrags­rück­gänge, müssen aufgrund behördlicher Anordnung schließen und sehen sich in ihrer Existenz gefährdet. Diese Auswirkungen treffen natürlich auch die Angestellten. Mit Kurz­arbeit können Betriebe solche Krisen­zeiten wirt­schaftlich über­brücken: Beschäftigte arbeiten weniger Stunden als gewöhnlich beziehungs­weise arbeits­vertraglich vereinbart und erhalten dafür Kurz­arbeitergeld.

Betriebsrat bestimmt mit. Das können Arbeit­geber aber nicht einseitig anordnen. Gibt es einen Betriebsrat, hat dieser ein zwingendes Mitbestimmungs­recht – auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Gibt es keinen Betriebsrat, muss der Arbeit­geber die Kurz­arbeit mit jedem einzelnen betroffenen Angestellten vereinbaren.

Wann wird Kurz­arbeitergeld gewährt?

Kurz­arbeit ist in den Paragrafen 95 bis 109 Sozialgesetz­buch III geregelt. Kurz­arbeitergeld ist eine Leistung der Arbeits­losen­versicherung und wird von der Agentur für Arbeit gezahlt. Die Bundes­regierung hat den Zugang zum Kurz­arbeitergeld per Verordnung rück­wirkend zum 1. März 2020 vereinfacht. Betriebe können Kurz­arbeitergeld nun bereits nutzen, wenn nur zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeits­ausfall betroffen sind. Bislang musste das ein Drittel der Arbeitnehmer sein.

Kurz­arbeitergeld – bis zu zwei Jahre lang möglich

Kurz­arbeit wird grund­sätzlich vom Arbeit­geber bei der Bundes­agentur für Arbeit beantragt (zum Antrag).

Neuerdings können Beschäftigte wegen der Corona-Pandemie bis zu 24 Monate lang Kurz­arbeitergeld beziehen – aber längs­tens bis Ende 2021, wenn der Betrieb mit der Kurz­arbeit bis Ende 2020 begonnen hat. Ansonsten wird grund­sätzlich Kurz­arbeitergeld bis zu 12 Monate gewährt. Arbeitnehmer erhalten das Kurz­arbeitergeld direkt vom Arbeit­geber, dem die Bundes­agentur für Arbeit es anschließend erstattet.

Achtung: Bei Unter­brechungen der Kurz­arbeit von 3 Monaten oder länger muss der Arbeit­geber Kurz­arbeit wieder neu bei der Arbeits­agentur anzeigen. Das Kurz­arbeitergeld gibt es in dem Fall erst wieder ab dem Monat, in dem die neue Anzeige bei der Agentur für Arbeit einge­gangen ist.

Was gilt bei Leih­arbeit?

Auch Leih­arbeite­rinnen und Leih­arbeiter können länger Kurz­arbeitergeld beziehen. Das gilt für Verleih­betriebe, die bis Ende März 2021 mit der Kurz­arbeit begonnen haben. Kurz­arbeit ist außerdem weiterhin möglich, ohne dass negative Arbeits­zeitsalden (Minus­stunden) aufgebaut werden müssen. Das gilt für Betriebe, die bis Ende März 2021 mit der Kurz­arbeit begonnen haben.

Werden Über­stunden und Urlaub ange­rechnet?

Über­stunden und Rest­urlaub müssen zunächst abge­baut werden, Erholungs­urlaub für das laufende Kalender­jahr aber nicht einge­setzt werden. Zudem erstattet die Arbeits­agentur die Sozial­versicherungs­beiträge an die Arbeit­geber während der Kurz­arbeit bis Ende Juni 2021. Ab Juli bis Dezember 2021 werden aber nur noch 50 Prozent der Sozial­versicherungs­beiträge erstattet, wenn der Betrieb mit der Kurz­arbeit bis Ende Juni 2021 begonnen hat.

Wie viel Kurz­arbeitergeld bekomme ich?

Sie erhalten als Arbeitnehmer für die ausfallende Arbeits­zeit 60 Prozent des dafür eigentlich fälligen Netto­lohns. Lebt mindestens ein Kind im Haushalt, beträgt das Kurz­arbeitergeld rund 67 Prozent. Das muss der Arbeit­geber mit beantragen. Zudem gibt es bis Ende 2021 mehr Geld:

  • Wer mindestens 50 Prozent in Kurz­arbeit ist, erhält ab dem vierten Monat des Bezugs von Kurz­arbeitergeld 70 Prozent des entgangenen Netto­lohns und ab dem siebten Monat 80 Prozent.
  • Mit Kindern sind es ab dem vierten Monat 77 Prozent und ab dem siebten Monat 87 Prozent.
  • Für die Berechnung der Bezugs­monate zählen die Monate mit Kurz­arbeit ab März 2020.
  • Das erhöhte Kurz­arbeitergeld erhalten alle Beschäftigten, deren Anspruch auf Kurz­arbeitergeld bis Ende März 2021 entstanden ist.

Wie errechne ich das Kurz­arbeitergeld?

Am einfachsten ist es, wenn Sie dafür unseren neuen Rechner verwenden. Er berück­sichtigt die neuen Erhöhungen. Bei der Berechnung ist ein pauschaliertes Netto­entgelt zugrundegelegt. Maßgeblich ist der regel­mäßige Brutto­lohn im Sinne Sozial­versicherung bis zur Beitrags­bemessungs­grenze. Nicht dabei zählen Entgelte für Mehr­arbeit und Sonderzah­lungen. Die Sozial­abgaben beim Kurz­arbeitergeld trägt die Arbeits­agentur.

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Was gilt, wenn ich während der Kurz­arbeit krank werde?

Sie haben bei einer Krank­schreibung Anspruch auf Entgelt­fortzahlung und später Krankengeld. In den ersten sechs Wochen bekommen Sie weiter Ihr reduziertes Entgelt plus Kurz­arbeitergeld. Nach sechs Wochen zahlt die Krankenkasse Krankengeld gemäß dem Einkommen, das Sie vor der Kurz­arbeit erzielten. Es beträgt maximal 90 Prozent ­Ihres Netto­lohns abzüglich der Arbeit­neh­meranteile zur Sozial­versicherung.

Wie viel darf ich bei Kurz­arbeit hinzu verdienen?

Sie dürfen nur in bestimmten Grenzen dazu verdienen, damit Ihr Kurz­arbeitergeld nicht gekürzt wird.

Ab Januar bis Dezember 2021 gilt: Sie können zwar während der Kurz­arbeit dazu verdienen – allerdings einge­schränkt. Es bleiben maximal 450 Euro Verdienst aus Minijobs im Monat anrechnungs­frei.

Von Mai bis Ende Dezember 2020 gilt: Sie können bis zur Höhe ihres ursprüng­lichen Netto­gehalts durch Neben­jobs dazu verdienen, ohne dass der Neben­verdienst auf Ihr Kurz­arbeitergeld ange­rechnet wird. Einzige Bedingung: Sie dürfen die Höhe des Netto­lohns nicht über­schreiten, den sie vor der Kurz­arbeit bekommen haben.

Achtung! Hatten Sie den Minijob oder eine andere Neben­tätig­keit schon vor Beginn Ihrer Kurz­arbeit, wird das Einkommen daraus generell nicht auf Ihr Kurz­arbeitergeld ange­rechnet.

Ich arbeite jetzt in Kurz­arbeit. Kann es sich lohnen, einen zusätzlichen Minijob aufzunehmen?

Ob es sich für Sie finanziell lohnt, müssen am Ende natürlich Sie entscheiden. Haben Sie nebenbei einen 450-Euro-Job, fallen dadurch für Sie in der Regel keine zusätzlichen Abgaben an.

Verdienen Sie nebenbei im Schnitt höchs­tens 450 Euro im Monat beziehungs­weise 5 400 Euro im Jahr gelten folgende Regeln:

  • Zuschläge. Auf die 450-Euro-Grenze werden steuer­begüns­tigte Zuschläge wie Sachbezüge oder Feier­tags- und Nacht­arbeit nicht ange­rechnet.
  • Steuern. Für den Verdienst werden pauschal 2 Prozent Lohn­steuer fällig. Häufig über­nimmt die Lohn­steuer der Arbeit­geber. Dann müssen Sie Ihren Zusatz­verdienst nicht in der Steuererklärung angeben.
  • Sozial­abgaben. Der Arbeit­geber zahlt die Beiträge zur Kranken- und Renten­versicherung. Als Minijobber sind Sie verpflichtet, einen Teil der Beiträge an die gesetzliche Rentenkasse selbst zu über­nehmen. Das kann sich lohnen, damit Sie mehr Leistungs­ansprüche haben. Von dieser Pflicht können Sie sich aber befreien lassen. Erkundigen Sie sich bei der Minijob-Zentrale, was Ihnen die Zusatz­beiträge im Einzel­fall bringen (minijob-zentrale.de).

Bekomme ich wegen Kurz­arbeit weniger Arbeits­losengeld?

Nein, sollten Sie Ihren Job verlieren, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Kurz­arbeitergeld ist eine Lohn­ersatz­leistung und wirkt sich auf die Berechnung von Arbeitslosengeld I nicht aus. Verlieren Sie doch noch Ihre Anstellung, haben Sie den üblichen Anspruch auf Arbeits­losengeld, auch die Dauer ist ungekürzt.

Muss ich mein Kurz­arbeitergeld versteuern?

Nein, Kurz­arbeitergeld ist steuerfrei. Es wird aber den steuer­pflichtigen Einkünften fiktiv zuge­rechnet. Dadurch ergibt sich ein höherer Steu­ersatz, der auf das restliche Einkommen angewendet wird. Beim Lohn­steuer­abzug durch den Arbeit­geber ist er noch nicht berück­sichtigt, er kommt erst bei der Steuer­abrechnung mit dem Finanz­amt zum Tragen. So kann es zu Nach­forderungen kommen.

Beziehen Sie noch Lohn, weil Sie nicht komplett auf Kurz­arbeit gesetzt sind, passt Ihr ­Arbeit­geber übrigens Ihre Lohn­steuer auto­matisch an Ihr nied­rigeres Gehalt an.

Wirkt sich die Steuerklasse auf das Kurz­arbeitergeld aus?

Ja, sogar sehr. Denn die Höhe des Kurz­arbeitergelds hängt vom monatlichen Netto­gehalt ab und damit letzt­lich auch von der Steuerklasse. Als Verheiratete haben Sie die Chance, mit der richtigen Steuerklasse mehr Lohn­ersatz zu bekommen. Am güns­tigsten ist für den Partner, der Lohn­ersatz erwartet, die Steuerklasse III. Zwar muss der andere Partner dann verhält­nismäßig viel Lohn­steuer zahlen. Aber das Geld ist nicht verloren. Das Finanz­amt erstattet es nach der Steuererklärung. Dagegen kostet eine ungüns­tige Steuerklasse beim Lohn­ersatz unwieder­bring­lich Geld.

Gehalts­rechner. Wie die Steuerklasse Ihr Netto­gehalt beein­flusst, können Sie mit unserem Gehaltsrechner ermitteln. Der Wechsel kann vor oder während der Kurz­arbeit beantragt werden. Wollen Sie zu den Steuerklassen III/V wechseln, müssen Sie das als Paar gemein­sam beantragen. Einen Wechsel zur Klasse IV kann auch einer allein veranlassen, der andere rutscht dann auto­matisch mit in die IV. Das Formular „Antrag auf Steuerklassen­wechsel bei Ehegatten/Lebens­part­nern“ finden Sie zum Ausdrucken unter formulare-bfinv.de. Übrigens können Sie seit Anfang 2020 die Steuerklassen mehr­mals im Jahr wechseln.

Tipp: Verkraftet Ihre Haus­halts­kasse die hohen Lohn­steuer­abzüge in Klasse V nicht, können Verheiratete statt der III/V auch beide die IV nehmen. Die Lohn­steuer ist dann moderater und der Lohn­ersatz wenigs­tens etwas höher als in der Steuerklasse V.

Was müssen Eltern für das höhere Kurz­arbeitergeld nach­weisen?

In Ihren elektronischen Lohn­steuer­abzugs­merkmalen – Elstam – muss ein Kinder­frei­betrag von mindestens 0,5 einge­tragen sein. Wie viele Kinder Sie haben, spielt keine Rolle. Die Auskunft zu Elstam können Sie selbst auf dem Portal der Finanz­verwaltung über „Mein Elster“ unter „Formulare & Leistungen“ jeder­zeit elektronisch abrufen. Dafür müssen Sie sich lediglich einmalig unter „Mein Elster “ (elster.de) registrieren. Nun kann es sein, dass dieser sogenannte Kinder­frei­betrags­zähler fehlt, weil Ihr Kind in diesem Jahr 18 Jahre wurde und somit der Frei­betrag nicht mehr auto­matisch berück­sichtigt wird, sondern nur auf Antrag. Lassen Sie dann schnells­tens einen Kinder­frei­betrag in Ihren Elstam vom Finanz­amt eintragen.

Nur bis 25. Kinder­frei­beträge stehen Eltern auch für über 18-Jährige zu, wenn der Nach­wuchs etwa in Ausbildung ist, studiert oder ein freiwil­liges soziales Jahr leistet. Wie das Kinder­geld gibt es Kinder­frei­beträge jedoch längs­tens bis zum 25. Geburts­tag.

Ich habe Steuerklasse V, mein Mann III. Welche Bescheinigung ist nötig, damit ich wegen unseres Kindes erhöhtes Kurz­arbeitergeld bekomme?

Bei verheirateten Müttern und Vätern mit Steuerklasse V wird in den Elstam kein Kinder­frei­betrags­zähler berück­sichtigt, sondern nur beim Ehe- oder Lebens­partner mit der Steuerklasse III. Um nun auch das höhere Kurz­arbeitergeld von 67 Prozent mit Steuerklasse V zu bekommen, benötigen Sie als Nach­weis für den Kinder­frei­betrag einen Elstam-Ausdruck Ihres Ehe- oder gesetzlichen Lebens­part­ners mit Steuerklasse III. Das ist auch bei Eltern so, die ein zweites Arbeits­verhältnis mit Steuerklasse VI haben und dort Kurz­arbeitergeld erwarten. Auch sie nehmen ersatz­weise als Beleg den Elstam-Ausdruck ihres Haupt­arbeits­verhält­nisses jeweils in der Steuerklassen I bis IV.

Elektronische Auskunft. Die Auskunft zu Elstam können Sie selbst auch über „Mein Elster“ unter „Formulare & Leistungen“ jeder­zeit elektronisch abrufen. Dafür müssen Sie sich lediglich einmalig unter „Mein Elster“ registrieren.

Kann ich als Student für meinen Neben­job Kurz­arbeitergeld bekommen?

Um einen Anspruch auf Kurz­arbeitergeld zu haben, müssen Studenten in ihrem Neben­job als normale Arbeitnehmer beschäftigt sein (zum Beispiel bei mehr als 20 Stunden Tätig­keit pro Woche) und in die Arbeits­losen­versicherung einzahlen. Die ist jedoch bei vielen typischen Beschäftigungs­arten für Studenten nicht der Fall:

Minijob. Wer neben dem Studium auf Minijob-Basis arbeitet – also weniger als 450 Euro im Monat verdient – zahlt nicht in die Arbeits­losen­versicherung ein. Daher besteht für ihn kein Anspruch auf Kurz­arbeitergeld. Das gleiche gilt für Studierende, die in den Semester­ferien als kurz­fristige Beschäftigte jobben.

Werk­studenten. Arbeiten Studierende in der Regel höchs­tens 20 Stunden in der Woche, werden sie oft als Werk­studenten angestellt. Sie zahlen zwar Lohn­steuer und auch in die Renten­versicherung ein, jedoch nicht in die Arbeits­losen­versicherung. Deswegen besteht für Werk­studenten kein Anspruch auf Kurz­arbeitergeld.

Selbst­ständige. Studierende, die als Selbst­ständige auf Rechnung jobben, haben ebenfalls keinen Anspruch auf Kurz­arbeitergeld. Schließ­lich sind sie bei ihren Auftrag­gebern nicht direkt beschäftigt.

Ich bekomme Kurz­arbeitergeld. Fällt dadurch meine Rente nied­riger aus?

Ja. Aber vielleicht weniger stark, als Sie annehmen. Denn der Arbeit­geber stockt Ihre Rentenbeiträge auf. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Nord hin. Als Arbeitnehmer sind Sie weiterhin in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert. Sie zahlen zwar während der Kurz­arbeit weniger ein, denn Ihre Renten­versicherungs­beiträge werden jetzt auf Grund­lage Ihres reduzierten Verdienstes abführt. Doch zahlt der Arbeit­geber weiterhin mehr ein. Sein Anteil berechnet sich auf Basis eines fiktiven Arbeits­entgelts in Höhe von 80 Prozent des Verdienstes, das wegen Kurz­arbeit ausgefallen ist.

Ein Beispiel: Sie hatten bisher einen monatlichen Verdienst in Höhe von 5 000 Euro brutto. Während der Kurz­arbeit reduziert sich ihr Verdienst auf ein Viertel – also auf 1 250 Euro brutto monatlich. Berechnet werden die Renten­versicherungs­beiträge daraus wie folgt:

Basis Arbeitnehmer: 1 250 Euro Verdienst

Basis Arbeit­geber: 3 750 Euro ausgefallener Verdienst (5 000 Euro – 1 250 Euro) x 80 Prozent = 3 000 Euro

Basis gesamt: 4 250 Euro (1 250 Euro Arbeitnehmer +3 000 Euro Arbeit­geber)

Ergebnis: Von 4 250 Euro fließen monatlich 18,6 Prozent auf Ihr Renten­konto. Das sind 790,50 Euro. Bei Ihrem regulären Verdienst von 5 000 Euro wären es 930 Euro gewesen. In diesem Beispiel würden die Renten­ansprüche für die Zeit der Kurz­arbeit 15 Prozent nied­riger ausfallen.

Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an die Deutsche Rentenversicherung, auch telefo­nisch erreich­bar unter 0800 1000 4800.

Dieses Special ist im April 2020 auf test.de erschienen und wird laufend aktualisiert.

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