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Quelle: KfW-Bild­archiv, Stephan Sperl

Einige Banken bieten Förderkredite der KfW mit Rabatt. Trotzdem kann ihr Angebot zur Immobilien­finanzierung teuer sein. Grund: Die Förderdarlehen gibt es meist nur als Ergän­zung zu einem Bank­kredit. Nur im Paket lassen sich die Angebote vergleichen. Der KfW-Rechner von test.de ermöglicht den Vergleich.

Förderkredit im Sonder­angebot

Die staatliche KfW-Bank fördert den Bau, Kauf und die Sanierung von Häusern mit güns­tigen Darlehen. Bei den meisten Banken und Sparkassen gibt es die Förderdarlehen zu den Einheits­konditionen der KfW. Doch einige Institute geben ein paar Zehntel Prozent­punkte Zins­rabatt. Allein der Rabatt macht aber noch keine güns­tige Finanzierung. Ist der Zins­satz für das Haupt­darlehen relativ hoch, schwindet der Zins­vorteil für das KfW-Darlehen schnell.

Alternativen oft güns­tiger

Viele Kredit­institute, die keinen KfW-Rabatt geben, rechnen das Förderdarlehen wie Eigen­kapital an. Dadurch bekommen Immobilienkäufer das Bank­darlehen oft zu Best­konditionen. Dieser Vorteil kann deutlich höher sein als ein Zins­rabatt. Den genauen Vergleich ermöglicht der test.de-KfW-Rechner.

Hinweis: Bitte speichern Sie den Excel-Rechner auf Ihre Fest­platte und öffnen Sie ihn direkt aus Excel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ bzw. „Verknüpfung speichern unter“. Sie benötigen mindestens Excel 97.

Informationen rund um Immobilienkauf und Hausbau

Die Stiftung Warentest untersucht regel­mäßig den Markt der Baufinanzierung. Aktuelle Unter­suchungen von Bau- und Modernisierungs­krediten finden Sie auf der Themenseite Immobilienkredit auf test.de.

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