Tipps

Stopp: Den größten Erfolg verspricht die Punkt-Schluss-Methode – bei ihr hört der Raucher von einem Tag auf den anderen auf zu rauchen – oder ein Programm mit Nikotinprodukten, professioneller Beratung und Training. Hören Sie nicht in einer Stressphase auf. Bei Misslingen den Versuch wiederholen.

Therapien: Verhaltenstherapien wie an Volkshochschulen oder als Angebot der Krankenkassen führen in jedem fünften Fall zur langfristigen Abstinenz, Gruppenübungen bei bis zu 25 Prozent der Fälle, in Kombination mit Nikotinersatz sogar bei bis zu 35 Prozent.

Online-Ausstiegsprogramm: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet ein onlinegestütztes Ausstiegsprogramm an. Die Internetadresse lautet www.rauchfrei-info.de. Seit dem Jahr 2000 nahmen mehr als 250 000 Menschen an diesen „Rauchfrei“-Kampagnen teil. Weitere Tipps und Handlungspläne bekommen Sie unter www.bzga.de und durch die BZgA-Telefonberatung:
0 180 5/31 31 31 (14 Cent / Min. aus dem Festnetz)
Montag bis Donnerstag, 10 bis 22 Uhr
Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Für Ärzte: Gratis-„Leitfaden zur Kurzintervention bei Raucherinnen und Rauchern“:
BZgA
51101 Köln
Fax 02 21/8 99 22 57
order@bzga.de

Rauchertelefon: Das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist von Montag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr, zu erreichen unter Telefon 0 62 21/42 42 00. Die Publikationsreihe „Fakten zum Rauchen“ informiert über aktuelle Forschungsergebnisse:
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon 0 800 / 420 30 40
täglich 8 bis 20 Uhr
krebsinformationsdienst@dkfz.de

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