Vom Händler vermittelte Ratenkredite zur Finanzierung von Computern oder Unterhaltungs­elektronik sind oft auf Dauer widerruf­bar. Darauf weist Anwalt Achim Tiffe aus Hamburg hin. In den Vertrags­unterlagen fehlen immer wieder Pflicht­informationen, oder die Belehrung über das Widerrufs­recht ist mangelhaft. Das Land­gericht Hamburg verurteilte die Hanseatic Bank, alle Zahlungen zu erstatten und zwei Notebooks zurück­zunehmen (Az. 302 O 420/16). Der Käufer, den Tiffe vertrat, hatte zuvor von Notebooks­billiger.de vergeblich Nachbesserung gefordert. Die Geräte funk­tionierten nicht richtig.

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