Tipps

Rasieren

  • Entspannung. Nehmen Sie ein kurzes warmes Bad vor dem Rasieren. Das entspannt die Hautporen und senkt die Schnittgefahr.
  • Rasierschaum. Verwenden Sie für Nassrasuren Rasierschaum. So gleitet die Klinge besser. Das schont die Haut. Duschgel oder Seife lassen die Klinge ebenfalls gleiten.
  • Klingentausch. Sie können auch Rasierklingen für Männer ausprobieren. In der Regel passen auf die Rasierer eines Herstellers sowohl Frauen- als auch Männerklingen. Klingen für Männer sind oft etwas preiswerter als für Frauen.
  • Trockenrasur. Elektrische Rasierer sind bequem und praktisch für unterwegs, da sie mit Akku oder Batterien auskommen. Im Test waren sie aber weniger gründlich als Nassrasierer. Grund: Sie schneiden die Härchen ein Stück über der Haut ab. So sind schnell wieder Stoppeln sichtbar.

Epilieren

  • Zeitpunkt. Epilieren Sie am besten abends. Gönnen Sie der Haut im Anschluss einige Stunden Erholung. Behandeln Sie die Haut in dieser Zeit möglichst nicht mit Seife, Körpersprays und Parfums.
  • Vorbereitung. Beim Epilieren sollte die Haut unbedingt fettfrei und trocken sein.
  • Durchführung. Straffen Sie die bearbeitete Hautstelle mit einer Hand. So bekommen der Epilierer die Härchen besser zu fassen. Außerdem ist dann der Schmerz weniger.
  • Massage. Bearbeiten Sie die Hautstellen vor und nach dem Epilieren mit einem Peeling oder Luffa-Schwamm. So entfernen Sie alte Hautschuppen und die Haare wachsen nicht ein.
  • Nachbehandlung. Cremen Sie die Haut regelmäßig ein.
  • Weniger Schmerz. Epilieren Sie möglichst regelmäßig. Solange die Haare noch kurz sind, ist das Ausreißen erträglicher.

Wachsen

  • Dauerlösung. Bis zu vier Wochen Haarfreiheit beschert auch Wachs. Je häufiger Sie damit die Haare ausreißen, desto weniger Haare wachsen nach. Allerdings sollten Sie dafür nicht schmerzempfindlich sein. Schließlich wird das Wachs ruckartig abgezogen.
  • Richtung. Ziehen Sie das Wachs von unten nach oben ab -also entgegen der Haarwuchsrichtung. Ziehen Sie das Wachs nicht vom Bein weg, sondern am Bein entlang. Sonst kann es im schlimmsten Fall Blutergüsse geben.
  • Warmwachs. Verschiedene Mixturen gibt es in Drogerien und Apotheken. Das Wachs wird erwärmt und auf die behaarte Stelle aufgetragen. Durch die Wärme lösen sich die Haare leichter.
  • Kaltwachs. Trotz des Namens müssen auch Kaltwachsstreifen zumindest mit den Händen erwärmt werden. Im exemplarischen Test konnten die Streifen von Veet jedoch nicht überzeugen. Das Wachs klebte stark, konnte die Haare aber nur schwer ausreißen.
  • Halawa. Diese orientalische Zuckerpaste wirkt wie Wachs, lässt sich aber leicht selbst herstellen: Erwärmen Sie Zucker und Zitronensaft zu gleichen Teilen. Geben Sie etwas Salz hinzu. Lassen Sie die Masse karamelisieren bis sie goldgelb wird. Anschließend abkühlen lassen und weich kneten. Tragen Sie die Paste in Haarwuchsrichtung auf, massieren Sie sie ein. Ziehen Sie alles mit einem Ruck ab.

Enthaarungscremes

  • Testen. Probieren Sie Enthaarungscremes vor der ersten Anwendung aus. Tragen Sie die Creme an der Armbeuge auf. Lassen Sie sie einige Minuten einwirken. Spülen Sie danach den Arm ab und warten Sie einen Tag. Wenn keine Hautreaktionen auftreten - Bahn frei.

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