Wachs: Kalt oder warm?

Rasierer, Epilierer, Enthaarungscremes Test

Egal welche Wachsart Sie ausprobieren, schmerzempfindlich sollten Sie nicht sein. Mut ist gefragt, wenn es „Ratsch“ macht – sprich, das Wachs ruckartig abgezogen wird. Doch es lockt bis zu ein Monat Haarfreiheit.

Kaltwachs: Wir haben die Kaltwachsstreifen von Veet an 20 Frauen getestet. Doch die Haarentfernung lief damit schief, das Ergebnis war nur „ausreichend“: Das Wachs klebte stark, Haare ließen sich nur schwer herausreißen. Inzwischen hat Veet nach eigener Aussage die Textur geändert.

Warmwachs: Für Warmwachs gibt es verschiedene Mixturen, zu kaufen in Drogerien und Apotheken. Vor der Anwendung wird das Wachs erwärmt, dann auf die behaarte Stelle aufgetragen. Durch die Wärme lösen sich die Haare leichter. Oft wird die Masse mit Stoffstreifen abgezogen. Für einen vollwertigen Test von Warmwachs blieb uns kein Raum. Neben Kosmetiksalons gibt es „Wachs-Studios“ – in Großstädten auch als Ketten wie Wax in the city.

Zuckerpaste: Hilfreich ist auch Halawa, eine orientalische Zuckerpaste. Dafür erwärmt man zu gleichen Teilen Zucker und Zitronensaft, gibt etwas Salz dazu, lässt die Masse karamellisieren, bis sie goldgelb wird. Abkühlen lassen und weich kneten. In Haarwuchsrichtung auftragen, einmassieren, ruckartig abziehen.

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