Rasentrimmer im Test Meldung

Ein gepflegter Rasen kommt nicht ohne gepflegte Kanten aus. Wem die Rasenschere zu unbe­quem ist, der greift am besten zu einem elektrischen Trimmer. Unsere belgische Part­ner­organisation Test Aankoop hat 19 kabelgeführte Modelle getestet.

Makita und Powerplus schneiden am besten ab

Am besten schnitten Makita UR3000 (68 Euro) und Powerplus POWXG30035 (51 Euro) ab. Der Makita ist sehr laut, rückt dafür aber auch hoch­stehendem Unkraut kraft­voll zu Leibe. Der übliche Horizontal­schnitt und die Arbeit an Mauerrändern gelingt beiden hervorragend.

Auch gut, aber mit kleinen Schwächen: Stihl und MTD

Das gilt auch für die Modelle MTD ET 800 (97 Euro) und Stihl FSE 52 (93 Euro), die über­dies recht leise arbeiten. Die Nachteile: Beim Stihl lässt sich die Nylon­schnur, mit der die Halme gekappt werden, nur mühsam wechseln. Der MTD schwächelt beim Vertikal­schnitt und wiegt vergleichs­weise viel. Mit dem Schnitt in der Vertikale am besten zurecht kommen die Geräte Gardena Comfortcut 450 (70 Euro) und Gardena Powercut Plus 650 (92 Euro).

Tipp: Auch die Stiftung Warentest prüft regel­mäßig Geräte für den Rasen­schnitt: neben Robotern sowohl Elektro- als auch Benzin-Mäher. Unsere Tests finden Sie auf der Themenseite Rasenmäher, Rasenroboter und Vertikutierer.

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