Rasenmäher im Test Meldung

Mit Power. Der Benziner von Al-Ko eignet sich vor allem für große Rasenflächen.

Ein schöner, strapazier­fähiger Rasen braucht Pflege. Dazu gehört regel­mäßiges Mähen. Die schwe­dische Verbraucher­organisation Råd & Rön hat 17 Rasenmäher unterschiedlicher Bauart geprüft. Gut für große Rasenflächen sind Benziner.

Benziner schneidet am besten ab

Der benzin­getriebene Al-Ko Highline 51.5 SP-A für etwa 420 Euro schnitt am besten ab. Er stutzte die Test­fläche mit Abstand am schnellsten. Wer es leiser, abgasfrei und preisgüns­tiger haben möchte, wählt einen Elektromäher.

Gutes Kabel-Modell schon für 180 Euro

Als Sieger unter den Modellen mit Kabel erwies sich Gardena Powermax 37 E für zirka 180 Euro. Viele Gartenfreunde stört allerdings das lästige Kabel. Suchen sie ein Akkumodell, empfehlen die Schweden den Bosch Rotak 43Li. Er kostet aber etwa 520 Euro.

Tipp: Sofern Sie einen Strom­anschluss im Garten haben, bietet der Elektromäher mit Kabel die güns­tigere Alternative. Bei Flächen mit weniger als 100 Quadrat­metern ist ein simpler Hand­mäher oft die beste Wahl und leise oben­drein.

Rasenmäher-Tests der Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest nimmt regel­mäßig Rasenmäher unter die Lupe. Zuletzt im Test: Rasenroboter. Für ein gutes Modell muss der Kunde aber 1 500 Euro und mehr hinblättern. Güns­tiger sind gute elektrische oder benzingetriebene Mäher zu haben.

Dieser Artikel ist hilfreich. 44 Nutzer finden das hilfreich.