Benzin-Rasenmäher: Für viel Rasen

Rasenmäher im Test - Akku siegt, Kabel spart

Benzinmäher hat die Stiftung Warentest zuletzt 2013 getestet.

Benzinmäher kommen oft auf größeren Grünflächen zum Einsatz. Für kleinere Gärten reichen Elektromäher mit Akku oder mit Kabel. Sie sind deutlich leiser als Benziner und erzeugen zudem keine Abgase. Ein Rasen mit weniger als 100 Quadrat­meter Fläche lässt sich auch bequem mit einem Handspindelmäher stutzen – Sport­liche schaffen damit natürlich auch größere Flächen.

Für welche Rasengröße eignen sich Benzinmäher?

Rasenmäher mit Benzin­motor eignen sich für mitt­lere und große Flächen bis weit über 1000 Quadrat­meter. Die meisten Modelle am Markt weisen Schnitt­breiten von 40 bis 60 Zenti­meter auf.

Vorteile

  • Unabhängig vom Stromnetz.
  • Auftanken geht schneller als Akku­laden.
  • Mäher mit großen Schnitt­breiten sind beim Kauf güns­tiger als entsprechende Akkumodelle.

Nachteile

  • Regel­mäßige Wartung des Motors nötig, etwa einmal pro Jahr.
  • Die Betriebs­kosten sind höher als die von Kabelmähern.
  • Riechen nach Abgasen und sind laut, trotz seit 2019 geltender strengerer Emissions-Grenz­werte.

Test­ergeb­nisse: Benzinrasenmäher hat die Stiftung Warentest zuletzt 2013 getestet. Den Testbe­richt können Sie herunter­laden, wenn Sie unseren aktuellen Rasenmäher-Test frei­schalten.

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Test Rasenmäher im Test 30.03.2021
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