Tipps

  • Kühl aufbewahren. Räucherlachs ist im richtig temperierten Kühlschrank (4 bis 6 Grad Celsius) ungeöffnet knapp zwei Wochen ab der Herstellung haltbar. Vor dem Verbrauchsdatum können Sie noch verschlossene Packungen einfrieren. Dem Geschmack schadet das nicht.
  • Schnell aufbrauchen. Verzehren Sie Räucherlachs lieber schon einige Tage vor Ablauf des Verbrauchs­datums. Verbrauchen Sie angebrochene Packungen gleich - spätestens am nächsten Tag.
  • Bei Büfetts nicht warten. Greifen Sie besser nicht zu, wenn Sie den Verdacht haben, dass der Räucherlachs auf dem Büfett schon länger liegt. Mögliche Keime entwickeln sich bei Wärme besonders gut.
  • Bewusst einkaufen. Auch die Zucht von Lachs trägt zur Überfischung der Meere bei. Denn ihr Futter enthält Fischmehl und -öl, das aus extra dafür gefangenen Kleinfischen hergestellt wird. Bei Biolachs aus Zucht jedoch darf der Fisch im Futter nur aus nachhaltig zertifizierter Fischerei, Fischabfällen und Beifängen stammen. Wenn Sie lieber Wildlachs kaufen möchten, sollten Sie auf das Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) für nachhaltige Fischerei achten. Alle drei Wildlachs-Produkte im Test tragen es.
  • Gut fürs Herz. Das Gute am Lachs: Er hat viele Vitamine sowie Mineralstoffe. Den hohen Fettanteil nehmen Gesundheitsbewusste gern in Kauf. Denn das Fischfett ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Gefäßen guttun.
  • Nicht zu viel. Trotz der positiven gesundheitlichen Wirkungen: Lachs ist auch reich an Salz. Also besser Maß halten: Schon mit 100 Gramm Räucherlachs kann die gerade noch akzeptable Tagesmenge von 6 Gramm Salz erreicht werden.
  • Kleine Portionen. Bieten Sie Räucherlachs am besten nur in kleinen Mengen und auf Eis an.
  • Ganz verzichten. Kleinkinder, Schwangere und Immunschwache sollten auf Räucherlachs und gebeizten Graved Lachs lieber ganz verzichten. Beide könnten Listerien enthalten, die für sie kritisch sein können.

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