Tipps

  • Bauempfehlungen. In Risikogebieten ist der Radonschutz beim Neubau wichtig, Bauherren sollten das mit dem Architekten besprechen. Wenn in bestehenden Häusern hohe Werte gemessen wurden, ist eine Sanierung ratsam. Das Bundesumweltministerium bietet „Merkblätter zur Senkung der Radonkonzentration“ und das Radon-Handbuch Deutschland. Das Handbuch können Interessierte zum Preis von 10 Euro beim NW-Verlag beziehen. Zudem informiert die Beratungsstelle für radongeschütztes Bauen in Schlema unter Telefon/Fax: 0 37 72/2 42 14.
  • Fördergelder. Bund und Länder bieten Modernisierungs- und Energiesparförderprogramme, die zum Teil auch für die Radonsanierung genutzt werden können.
  • Messung. Eine Untersuchung ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie in einem Risikogebiet wohnen und das Haus schlecht abgedichtet ist. Die Messung ist einfach: Wir schicken Ihnen ein kleines Sammelgerät, das Sie gemäß Anleitung zu Hause aufstellen und uns später zur Auswertung wieder einsenden. Die Messung kostet 34 Euro.

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