Tipps

  • Sicher aufstellen. Das Raclettegerät wird auch von unten heiß. Stellen Sie es rutschfest auf eine hitzebeständige Unterlage. Am besten auf ein Metalltablett, nicht direkt auf den Tisch.
  • Nicht fallen. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand darüber fallen kann.
  • Untersetzer. Stellen Sie jedem Gast einen Untersetzer für das heiße Pfännchen bereit. Einige Raclettegeräte haben Ablagen dafür.
  • Fein geschnitten. Schneiden Sie die Raclettezutaten in zirka fünf Millimeter dünne Scheiben. Verteilen Sie die Zutaten auf mehrere kleine Schüsseln, so dass jeder Gast bequem zugreifen kann.
  • Käsesorten. Probieren Sie verschiedene Käsesorten aus. Raclettekäse ist besonders würzig. Kinder mögen dagegen eher milde Sorten wie Gouda, Edamer oder Mozzarella.
  • Käse schneiden. Schneiden Sie den Käse in dünne Scheiben, die gut in die Raclettepfännchen passen. Gut gekühlt lässt sich Käse besser schneiden als bei Zimmertemperatur.
  • Einölen. Ölen Sie Grillplatte und beschichtete Pfännchen leicht ein. So bäckt nichts an.
  • Vorheizen. Heizen Sie das Raclettegerät immer ohne die Pfännchen auf. Stellen Sie keine leeren Pfännchen hinein: die Beschichtung könnte durch die Hitze leiden.
  • Warm halten. Nutzen Sie die Grillplatte um Brot, Kartoffeln oder andere Beilagen warm zu halten.
  • Rezepte. Fantasie ist Trumpf. Experimentieren Sie mit verschiedenen Käsesorten, mit fein geschnittenem Gemüse wie Zucchini, Paprika, Tomaten und Champignons und mit dünn geschnittenem Fisch oder Fleisch.
  • Beilagen. Die Basis bilden Kartoffeln oder Brot. Als kalte Beigaben eignen sich Cornichons, Essiggurken, Silberzwiebeln und Mixedpickles.
  • Getränke. Zum Raclette passen Weißwein, Bier, Schwarz- oder Kräutertee.

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