Ange­richtet. Lamm­filet, Garnelen und Tomaten zum Jahres­wechsel.

Die Stiftung Warentest hat zwölf elektrische Raclettes mit Tisch­grill getestet, unter anderem von Rommels­bacher, Stöckli und Severin (Preise: 40 bis 380 Euro). Alle Geräte bringen den Käse zum Schmelzen – grillen können aber nur wenige gut. Wir haben auch untersucht, wie gut sich die Raclette-Grills reparieren lassen und die Anbieter gefragt, welche Ersatz­teile sich nachbestellen lassen. Bei zwei Anbietern ist gar keine Reparatur vorgesehen.

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TestRaclette-Grills im Test20.11.2019
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Das bietet der Raclette-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Bewertungen für zwölf Raclettes mit Tisch­grill. Prüf­punkte waren Raclettieren, Grillen, Hand­habung, Lang­lebig­keit und elektrische Sicherheit. Acht Geräte schneiden gut ab.

Kauf­beratung. Wir verraten, welches Gerät Käse gut zum Schmelzen bringt – und wer auch Steak und Würst­chen schafft. Und Sie erfahren, welche Raclette-Grills sich je nach Personenzahl vergrößern oder verkleinern oder an die Tischform anpassen lassen.

Nach­haltig­keits-Check. Wir haben untersucht, wie gut sich die Raclettes reparieren lassen: Lassen sich Netz­kabel, Heizelement und Schalter austauschen? Ist es möglich, beim Anbieter Ersatz­teile zu bestellen?

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus 12/2019.

Raclette-Grills für bis zu 12 Personen

Ein großer Laib Käse, von Alphirten im Dämmerlicht am Lagerfeuer geschabt: So sah Raclette vor Hunderten von Jahren aus. Die Idee eroberte vom Schweizer Kanton Wallis aus die Welt. Heute braucht niemand mehr ein Feuer anzu­zünden. Raclette-Grills funk­tionieren elektrisch. Jeder zweite Raclette-Grill im Test ist modular aufgebaut oder variabel nutz­bar. Modulare Geräte bestehen aus kleineren Einheiten, die sich zu größeren zusammenbauen lassen – für bis zu zwölf Personen. Variable Geräte lassen sich über Gelenk­verbindungen schwenken und so der Tischform anpassen.

Gute Grills für Steak­freunde

„Zum Grillen“, „Raclette-Grill“, „Grill­platte“: Wir haben die Anbieter beim Wort genommen – und auf den Grill­platten der Raclettes auch dickere Steaks und Würst­chen zubereitet. Fünf Modelle machen ihre Sache gut. Doch viele Raclettes im Test gerieten an ihre Grenzen.

Grill­platte ist oft nur eine Warmhalt­platte

Käse schmelzen („raclettieren“) können alle, Gemüse garen gelingt ordentlich. Die Grill­platte ist jedoch oft kaum mehr als eine Warmhalt­platte. Das Aufbauen, Bedienen und Reinigen der Geräte klappte meist problemlos.

Flexible Grill­platten für mehrere Gänge

Besonders Hung­rige bereiten auf der Grill­platte gleich mehrere Gänge zu: Vorweg gibt es gebratene Garnelen, als Haupt­gang Steak und zum Abschluss fluffige Crêpes. Dazu lassen sich bei vielen Geräten die Platten­seiten umdrehen und etwa markige Grill­muster in Fleisch oder Käse brennen. Der Testbe­richt verrät, bei welchen Raclette-Grills das geht.

Raclette-Grills reparieren – das klappt nicht immer

Erst­mals bewerteten wir die Reparier­barkeit von Raclette-Geräten – und fanden viele Schwach­punkte. Nur wenige Raclette-Grills lassen sich problemlos reparieren. Bei sechs Geräten lässt sich das Kabel nur von Profis tauschen. Und bei einem Gerät lässt sich weder das Kabel noch der Schalter ersetzen.

Nutzer­kommentare, die vor dem 20. November 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Unter­suchung.

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