Der Verbraucherschutzverein (VSV) hat Klage gegen den Payback Rabattverein München erhoben. Der Verein verwendet gesetzwidrige Klauseln auf dem Antragsformular. Mit der Paybackkarte kann der Kunde bei den beteiligten Firmen des Rabattvereins beim Einkauf bis zu 3 Prozent sparen.

Die Kunden müssen generell zustimmen, zusätzliche Informationen und Angebote von Payback-Partnerunternehmen zu erhalten, kritisieren die Verbraucherschützer. Eine weitere Klausel ermögliche die Weitergabe personenbezogener Daten zu Werbe- und Marktforschungszwecken in unzulässigem Maße. Helke Heidemann-Peuser vom VSV rechnet noch in diesem Jahr mit einer Entscheidung.

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