Allgemeines

  • Sofortmaßnahme. Je eher Sie den Schmutz entfernen, desto leichter geht es. Egal ob Kaffee, Rotwein oder Blut: Flecken sofort wegwischen. So zieht nichts ein, trocknet oder brennt nichts fest. Sehr hilfreich sind Mikrofasertücher: Mit ihnen lassen sich viele Verschmutzungen ohne großen Kraftaufwand und ohne zusätzliche Reinigungsmittel leicht entfernen.
  • Langzeitwirkung. Lassen Sie hartnäckigen Schmutz – wenn möglich – erst einweichen. Das spart Kraft und Zeit.
  • Hygiene. Auf antibakterielle Reinigungsmittel können Sie getrost verzichten. Für ausreichende Sauberkeit reicht normales Putzen völlig aus. Arbeitsflächen und Küchenutensilien gründlich abwaschen oder abbürsten – und danach abtrocknen. Wischtücher und Lappen nach Gebrauch durchtrocknen und rechtzeitig waschen (Textiles in der Waschmaschine; Bürsten im Geschirrspüler). Allerspätestens wenn ein Wischtuch unangenehm riecht, muss es in die Wäsche.
  • Vorbeugendes. Legen Sie Küchenoberschränke mit Zeitungspapier oder Folie aus. So bildet sich keine Fett- und Staubschicht. Das spart teure Kraftreiniger. Zum Staubwischen gibt es mittlerweile viele Spezialtücher.
  • Pflege. Ölen, wachsen oder lasieren Sie Arbeitsflächen aus Holz regelmäßig, damit Schmutz und Farbpigmente möglichst außen vor bleiben. Wischen Sie Fliesen, Armaturen und Duschwände nach dem Duschen oder ziehen Sie diese mit einer Gummilippe ab. Kalkflecken und -ränder können so erst gar nicht entstehen.

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