Garmin Forerunner 110 mit GPS: Für ambitionierte Sportler und Hightech-Fans

Wie stark pumpt das Herz des Läufers oder Radlers auf dem Weg nach oben, wie schnell erholt es sich beim Abstieg? Wie war das Tempo im Vergleich zum Vortag? Auf welches Kilo­meterpensum kam ich im März?

Exemplarisch geprüft. Ambitionierte Sportler und Hightech-Fans wollen ihre Trainings­daten auch auswerten und anschaulich aufbereiten. Das geht mit dem Garmin Forerunner 110, dem einzigen Puls­messer im Test, dessen Uhr einen einge­bauten GPS-Empfänger bietet. Der registriert zurück­gelegte Strecke, Geländehöhe, Steigungen und Geschwindig­keit. Wir haben diese Funk­tion exemplarisch geprüft. Eine Navigations­karte enthält der Forerunner nicht. Vor dem Start bestimmt das Gerät seine Position über GPS, das dauert etwa zwei Minuten.

Puls­mess­geräte Test

Grafisch dargestellt. Während des Trainings zeigt die Uhr neben dem Puls nur Basis­werte wie Zeit und Datum an. Doch mit der Software, die von der Garmin-Internetseite auf den heimischen PC geladen werden kann, lassen sich die Daten grafisch oder tabellarisch darstellen und die Strecke auf einer Land­karte anzeigen. Die Auswertungs­tabellen informieren den Sportler beispiels­weise über Länge der Stre­cken­intervalle, Zeiten, Durch­schnitts- und Maximal­geschwindig­keit, Kalorien­verbrauch, durch­schnitt­liche und maximale Herz­frequenz je Intervall.

Fazit: GPS-Funk­tion und dazu­gehörige Software erwiesen sich als zuver­lässig und einfach zu nutzen. Der Garmin Forerunner 110 gehört zur Spitzengruppe der Puls­mess­geräte und kostet inklusive Brust­gurt 230 Euro.

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