Psycho­therapie
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Inhalt
  • Psycho­therapeuten finden. Eine Möglich­keit ist, Ihre behandelnden Ärzte oder Verwandte und Bekannte zu fragen. Zudem listen die Kassen­ärzt­lichen Vereinigungen ärzt­liche und psycho­logische Psycho­therapeuten mit Kassen­zulassung auf (www.kbv.de/arztsuche). Die Psycho­therapeutenkammern nennen psycho­logische Psycho­therapeuten, auch ohne Kassen­zulassung (www.psych-info.de, www.bptk.de). Einen guten Über­blick bieten auch die Gelben Seiten - allerdings oft ohne Infos zur Qualifikation und Kassen­zulassung.
  • Kontakt aufnehmen. Sie können direkt zum Psycho­therapeuten gehen, auch ohne ärzt­liche Über­weisung. Den ersten Kontakt nehmen Sie aber am besten telefo­nisch auf. Sprechen Sie gegebenenfalls eine Rück­rufbitte auf den Anruf­beant­worter. Und vergewissern Sie sich direkt beim ersten Telefonat bezüglich der Therapie­richtung und Kassen­zulassung. Bei der ersten Sitzung, dem „Erst­gespräch“, fragen Sie den Therapeuten nach seiner Arbeits­weise, seinen Erfahrungen mit Ihrem Problem und seinem Zeitplan für Ihre Therapie. Und achten Sie unbe­dingt darauf, ob Sie ihn sympathisch finden.
  • Warte­zeiten über­brücken. Manche Patienten warte Wochen oder Monate auf ein Erst­gespräch - und dann noch einmal bis zum Beginn der Therapie. Hilf­reich beim Über­brücken: Setzen Sie sich schon allein mit dem Problem auseinander, fragen Sie Ihre Ärzte um Rat, suchen Sie passende Selbst­hilfe­gruppen (etwa über www.nakos.de) oder Beratungs­stellen (etwa über www.bzga.de/service ). Letztere helfen bei vielen Problemen, teils sogar psycho­therapeutisch und häufig kostenlos. Geht es Ihnen sehr schlecht, wenden Sie sich am besten an eine psychiatrische oder psycho­somatische Klinik.
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lenoxvan am 22.03.2016 um 07:10 Uhr
Psychotherapy: What therapy helps

Ich liest Ihre ganze folgende Gesundheitsartikel "Psychotherapie: welche Therapie hilft" und ich habe viele Dinge über die "Psychotherapie" wieviel sicher ist und effektiv um eine bessere Behandlung für den Menschen, dank der Freigabe dieser wichtigen Artikels für weitere Informationen zu erhalten gehen, auf meine Gesundheit Blog

lenoxvan am 22.03.2016 um 07:03 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Kirsten.Peters am 22.02.2012 um 18:05 Uhr
Integration versus Purismus 2

(So nun mit der richtigen Zeichenzahl :-)
Ein großer Vorteil der Heilpraktiker für Psychotherapie ist die in anderen Kommentaren bereits erwähnte Methodenfreiheit. Heilpraktiker für PT arbeiten sehr häufig integrativ beispielsweise nach dem Konzept integrativer Methodik von H.-E. Schumann oder anderen integrativen Verfahren. Für die Patienten ergibt sich hierbei der große Vorteil, dass sie nicht in Schubladen sortiert werden, sondern eine Behandlung individuell auf ihre Problematik abgestimmt werden kann und dies häufig gekoppelt an eine hohe Transparenz für den Patienten.

Kirsten.Peters am 22.02.2012 um 18:01 Uhr
Integration versus Purismus 1

In psychiatrischen Kliniken werden zunehmend integrative Therapieformen zur Behandlung einzelner Krankheitsbilder eingesetzt. Beispielsweise die interpersonelle Therapie bei Depressionen, die IPT bei schizophrenen Patienten und die DBT- Programme zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung. In diese Programme fließen nicht nur Elemente der fünf wissenschaftlich anerkannten Verfahren ein, sondern auch weitere Therapierichtungen und Entspannungsverfahren. So setzt sich das dialektisch-behaviorale Programm aus Elementen der Verhaltens-, Gestalt- und Hypnotherapie sowie Meditationen aus dem Zen-Buddismus zusammen. Im stationären Bereich werden diese Programme aufgrund der großen Erfolgsaussichten von den Krankenkassen bezahlt.
Dies steht dem in der ambulanten Therapie geforderten Verfahrens-Purismus entgegen. Jedes Krankheitsbild und jedes Individuum ist anders. Weshalb sollten in der psychotherapeutischen Ambulanz integrative Modelle weniger erfolgreich sein?

Kirsten.Peters am 22.02.2012 um 17:58 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.