Tipps

  • Üben. Perfekte Bilder brauchen viel Erfahrung und Zeit. Nähern Sie sich dem Thema mit Ruhe. Experimentieren Sie mit Werkzeugen, Filtern und Spezialeffekten.
  • Original sichern. Sichern Sie das Original und arbeiten Sie stets mit einer Kopie. Vorteil: Geht bei der Bildbearbeitung was daneben, ist nur die Kopie verdorben.
  • Rote Augen. Rote Augen bei Blitzaufnahmen? Entfernen Sie den Rotstich: Die meisten Programme bieten eine Automatikfunktion dafür.
  • Retuschieren. Entfernen Sie Kratzer oder Fehler in eingescannten Fotos. Bildbearbeitungsprogramme bieten Filter und Korrekturwerkzeuge.
  • Heller oder dunkler. Dunkle Bilder aufhellen, helle Bilder dunkler machen: Das ist Standard für jedes Bildbearbeitungsprogramm.
  • Farben korrigieren. Entfernen Sie Farbstiche oder frischen Sie blasse Farben auf. Sie können automatische Funktionen wählen oder die Farben einzeln anpassen.
  • Ausschnitt wählen. Nutzen Sie die Bildauswahl, um Effekte und Filter auf bestimmte Bildbereiche zu beschränken.
  • Dateiformat. Speichern Sie Originale ohne Datenverlust: als TIF oder BMP-Datei. Nachteil: Die Dateien brauchen viel Speicherplatz. Das Standardformat zum Archivieren und für fertig bearbeitete Fotos heißt JPG. Vorteil: Die Dateien sind wesentlich kleiner. Nachteil: geringere Bildqualität.
  • Speicher. Wie viele Bilder passen auf eine Speicherkarte? Nutzen Sie den Bild-Rechner der Stiftung Warentest. pdf zum Download. Kostenlos.
  • Rechner. Wer viel mit Bildern arbeitet, braucht einen guten Rechner: Eine schnelle Festplatte (Standard UDMA 100) beschleunigt die Bildbearbeitung; ein CD-Brenner räumt die Festplatte regelmäßig leer. Arbeitsspeicher: wenigstens 256 MB – besser aber 512 MB.

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