Eine Frau, der durch Komplikationen bei einer Operation nach Verletzung ihrer Arterie später ein Bein amputiert werden musste, erhält kein Geld aus ihrer privaten Unfall­versicherung. Der Operations­fehler sei zwar ein Unfall. Weil er aber bei einer Heilbe­hand­lung geschah, sei er vom Versicherungs­schutz ausgeschlossen, so das Ober­landes­gericht Saarbrücken (Az. 5 U 89/13).

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