Private Krankenversicherung Was tun nach dem Beitragsschock

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Inhalt

Viele privat Krankenversicherte zahlen 2010 mehr für ihren Versicherungsschutz: Leser berichteten Finanztest, dass ihre Beiträge um bis zu 30 Prozent gestiegen sind. Jetzt kommt es darauf an, das beste aus der Situation zu machen. Sparen können Versicherte zum Beispiel, wenn sie den Tarif wechseln oder an den Leistungen etwas ändern. Die schlechteste Lösung wäre, den aktuellen Vertrag zu kündigen.

Finanztest klärt auf.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 02.02.2011 um 13:53 Uhr
Nachteil einer Kündigung

@michael_schreiber: Der Nachteil einer Kündigung, nämlich der damit verbundene Verlust der Altersrückstellungen, ist im weiteren Text des Artikels dargestellt. Wer heute von seinem Tarif in den Krankenvolltarif der Konkurrenz wechselt, kann die Altersrückstellungen zu seinem neuen Anbieter nicht mitnehmen. Eine Kündigung und der Wechsel in den Basistarif (der Konkurrenz) stellt für viele keine Alternative dar, weil dieser so schon recht teuer ist und vom Leistungsspekrum her dem der GKV entspricht, auch wenn man hier die Altersrückstellungen (anteilig) mitnehmen kann.

michael_schreiber am 01.02.2011 um 19:20 Uhr
Verallgemeinerung hilft nicht weiter

Kaum zu glauben! Die Finanztest läßt sich zu der Verallgemeinerung "Die schlechteste Lösung wäre, den aktuellen Vertrag zu kündigen." hinreißen. Das würde bedeuten, eine Kündigung der Versicherung wäre in jedem Fall nachteilig für den Kunden.
Wie kann es sein, dass Finanztest in einem solch komplexen Bereich wie der Krankenversicherung lediglich die Farben Schwarz und Weiß kennt?