Enorm: In der privaten Krankenversicherung gab es in der Vergangenheit durchschnittlich Beitragserhöhungen von bis zu 928 Prozent. Allerdings über einen Zeitraum von weit mehr als 20 Jahren. Auslöser der regelmäßigen Beitragserhöhungen sind steigende Kosten im Gesundheitswesen und die höhere Lebenserwartung. Neukunden zwischen 21 und 60 Jahren müssen seit dem Jahr 2000 zudem einen Zuschlag von 10 Prozent ihres Beitrags zahlen. Die damit gebildete neue Sicherheitsreserve soll verhindern, dass die Beiträge für ältere Versicherte bis ins Unermessliche ansteigen.

Finanztest erklärt. warum es zu Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung kommt und welche Maßnahmen der Gesetzgeber zu deren Begrenzung vorgenommen hat.

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