Tipps

Riechprobe: Sprühen Sie den Duft auf einen neutralen Teststreifen, denn er riecht auf jeder Haut anders. Warten Sie ein paar Minuten ab und schnuppern Sie dann. Das Parfüm braucht Zeit, um sich zu entwickeln.

Nicht zu viel: Testen Sie in der Parfümerie nie mehr als drei bis höchstens fünf Düfte. Sonst überfordern Sie Ihren Geruchssinn.

Sparsam verwenden: Nimmt die Nase einen bestimmten Duft ständig auf, stumpft die Wahrnehmung für diesen speziellen Geruch deutlich ab. Bald registriert sie ihn gar nicht mehr – im Unterschied zu Menschen in der Umgebung. Deshalb: Immer vorsichtig dosieren.

Haltbarkeit: Original verschlossene Parfüms halten ewig. Einmal angebrochen, sollte man sie möglichst dunkel und kühl lagern. Das überstehen Düfte mindestens drei Jahre lang. In warmen, feuchten Bädern halten sie meist wesentlich kürzer.

Verdorben: Wenn sich das Parfüm stark verfärbt hat und dickflüssiger wird, oder wenn es am Verschluss verharzt ist und beim Öffnen einen harzigen, sauren Geruch verströmt – dann gehört es in den Mülleimer.

Allergien: Wer befürchtet, auf bestimmte Bestandteile eines Parfüms allergisch zu reagieren, sollte es erst einmal in der Armbeuge ausprobieren und mögliche Reaktionen abwarten. Ist nach 48 Stunden nichts passiert, können Sie es getrost auch an anderen Körperstellen auftragen.

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