Prämens­truelle Störung

Was tun bei prämens­truellen Problemen?

0

Ein gesunder Lebens­stil verringert das Leiden

  • Tage­buch führen. Führen Sie mehrere Monate ein Zyklus­tagebuch, in dem Sie Ihr Befinden und besondere Ereig­nisse des Tages eintragen, egal ob belastend, frustrierend oder erfreulich. Auf diese Weise finden Sie heraus, ob die Beschwerden mit der Lebens­situation zusammenhängen. Treten Sie wirk­lich nur in der zweiten Zyklushälfte auf? Nur wenn dies zutrifft, handelt es sich um prämens­truelle Symptome.
  • Lebens­stil verändern. Oft verstärken Stress und eine ungesunde Lebens­weise die Beschwerden. Experten raten, leichten Ausdauer­sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren und den täglichen Stresspegel sowohl bei der Arbeit als auch in der Frei­zeit so weit wie möglich zu reduzieren.
  • Hilfe suchen. Ist das Leid groß, sollten Sie sich an Ihren Gynäkologen wenden. Schildern Sie Ihre Beschwerden genau. Nicht alle Ärzte kennen die Störung. In vielen deutschen Städten gibt es Frauen­gesund­heits­zentren, die sich mit Erkrankungen wie PMDS auskennen. Informationen auf www.frauengesundheitszentren.de.
0

Mehr zum Thema

  • Depressionen bei Kindern Psycho­therapie so wirk­sam wie Antide­pressiva

    - Seit Ausbruch der Pandemie sind psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugend­lichen deutlich gestiegen. Psycho­therapie hilft ihnen ebenso gut wie Antide­pressiva.

  • Herz­probleme durch Stress Wenn die Psyche zu Herzen geht

    - Stress und negative Gefühle können aufs Herz schlagen. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest zeigen, wie es gelingen kann, Psyche und Herz in Balance zu bringen.

  • Umgang mit psychisch Kranken Anzeichen erkennen, recht­zeitig unterstützen

    - Im Umgang mit einem psychisch Kranken müssen Angehörige lernen, wie sie am besten helfen können. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, worauf es dabei...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.