Was tun bei prämens­truellen Problemen?

Ein gesunder Lebens­stil verringert das Leiden

  • Tage­buch führen. Führen Sie mehrere Monate ein Zyklus­tagebuch, in dem Sie Ihr Befinden und besondere Ereig­nisse des Tages eintragen, egal ob belastend, frustrierend oder erfreulich. Auf diese Weise finden Sie heraus, ob die Beschwerden mit der Lebens­situation zusammenhängen. Treten Sie wirk­lich nur in der zweiten Zyklushälfte auf? Nur wenn dies zutrifft, handelt es sich um prämens­truelle Symptome.
  • Lebens­stil verändern. Oft verstärken Stress und eine ungesunde Lebens­weise die Beschwerden. Experten raten, leichten Ausdauer­sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren und den täglichen Stresspegel sowohl bei der Arbeit als auch in der Frei­zeit so weit wie möglich zu reduzieren.
  • Hilfe suchen. Ist das Leid groß, sollten Sie sich an Ihren Gynäkologen wenden. Schildern Sie Ihre Beschwerden genau. Nicht alle Ärzte kennen die Störung. In vielen deutschen Städten gibt es Frauen­gesund­heits­zentren, die sich mit Erkrankungen wie PMDS auskennen. Informationen auf www.frauengesundheitszentren.de.

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