Wieder können können: Das wünschen sich viele Männer. Unser Test von Potenz­mitteln klärt, was sie von Viagra, Alpro­stadil und Co erwarten können.

Impotenz − ein Tabu­thema, über das Männer nicht gerne sprechen. Wenn es um dauer­hafte Erektions­störungen geht, sollten Betroffene ärzt­liche Hilfe suchen, am besten beim Urologen. Die Experten der Stiftung Warentest haben rezept­pflichtige Potenz­mittel bewertet. Wir erklären, welche Medikamente helfen − und wovon Betroffene lieber die Finger lassen sollten.

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TestPotenz­mittel im Test06.03.2021
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Ursachen für Potenz­probleme meist körperlich

Wohl jedem Mann ist es schon einmal passiert und für sich ist das keine Katastrophe. Treten Erektions­probleme aber über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten auf, kann eine sogenannte erektile Dysfunk­tion vorliegen. Sie hat meist körperliche Ursachen, die unter Umständen mit Medikamenten therapiert werden können. Unsere Arznei­mittel­experten haben rezept­pflichtige Arzneien mit unterschiedlichen Wirk­stoffen bewertet: darunter Mittel mit dem Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-Hemmer) Sildenafil; das ist der Wirk­stoff, dem Viagra und seine zahlreichen Nach­ahmer­produkte ihre Wirkung verdanken. Ein weiterer Wirk­stoff ist Alprostadil.

Das bietet der Potenz­mittel-Test der Stiftung Warentest

  • Test­ergeb­nisse. Die Tabellen im PDF zeigen zeigen die besten Wirk­stoffe und die güns­tigsten geeigneten rezept­pflichtigen Mittel zur Behand­lung organisch bedingter Impotenz. Unsere Bewertungen sind mit kurzen erläuternden Kommentaren versehen.
  • Tipps und Hintergrund. Wir erklären, wie die Medikamente wirken, beschreiben mögliche Neben­wirkungen und erläutern, ob pflanzliche Mittel eine Alternative sind – und welche Gefahren beim Online-Kauf von Potenz­mitteln lauern.
  • Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 3/2021.
  • Mehr auf test.de. Sie wollen es genauer wissen? Vertiefte Infos bietet unsere Daten­bank Medikamente im Test. Als Flatrate-Nutzer oder im Einzel­abruf für 3,50 Euro können Sie die Bewertungen der Stiftung Warentest zu mehr als 9 000 Medikamenten für 132 Krankheiten lesen. Wir erklären, welche Medikamente gegen bestimmte Beschwerden – etwa Erektionsstörungen – am besten helfen. Die Arznei­mittel­preise in der Daten­bank sind stets aktuell – und wir verraten, wie Sie beim Medikamentenkauf Geld sparen können.

Was hilft, kann auch schaden

Sowohl PDE-Hemmer als auch Alpro­stadil haben ein entscheidendes Manko: Männer, die an schweren Herz­erkrankungen leiden, dürfen die Mittel nicht nehmen. Zu hoch ist die Gefahr etwa für einen Herz­infarkt. Auch dürfen die Mittel nicht mit einigen Medikamenten gegen Herz­leiden wie Angina Pectoris kombiniert werden.

Vorsicht vor Fälschungen aus dem Internet

Wer Potenz­störungen mit Arzneien behandeln will, sollte stets ärzt­lichen Rat suchen. Mittel auf eigene Faust über dubiose Internetquellen zu ordern, kann riskant sein. Rezept­pflichtige Mittel wie etwa Viagra sind oft Fälschungen. Solche Imitate enthalten keinen Wirk­stoff, nicht die angegebene Menge oder einen völlig anderen Wirk­stoff – mit womöglich nicht kalkulier­baren Neben­wirkungen. Nur zugelassene Versandapotheken bieten die Sicherheit stationärer Apotheken – erkenn­bar am Siegel auf der Website: ein weißes Kreuz auf grünem Grund.

Nutzer­kommentare, die vor dem 23. Februar 2021 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Unter­suchung zum Thema Potenz­mittel.

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