Tipps

Die besten Pommes

  • Für Ofen und Fritteuse. Original Austrian Potatos. Die schmecken und enthalten wenig Acrylamid. Preis: Nur 0,80 Euro pro Kilogramm.
  • Für die Fritteuse. Bördegold Pommes frites, Demeter Pommes frites, Denree Naturkost, McCain Chef Frites und Heimfrost Pommes frites. Gut im Geschmack. Wenig Acrylamid. Preise: 0,80 bis 3,35 Euro pro Kilo.
  • Für den Ofen. Bofrost Backofen Pommes frites. Gut im Geschmack. Wenig Acrylamid. Preis: 2,00 Euro pro Kilo.
  • Wenig Fett. Grünes Land Bio Pommes-Frites aus kontrolliert ökologischem Landbau. Preis: 2,00 Euro pro Kilo. Wenig Acrylamid und wenig Fett. Schmecken am besten aus der Fritteuse. Aber: Obwohl sie wenig Fett enthalten, schmecken sie etwas fettig. Tipp: Auf Küchenpapier abtrocknen lassen.

Pommes richtig gemacht

In der Fritteuse

  • Temperatur. Frittieren Sie die Kartoffeln bei höchstens 170 Grad. Bei höheren Temperaturen entsteht mehr Acrylamid.
  • Frittierdauer. Frittieren Sie die Kartoffeln für knapp vier Minuten. Ab etwa dreieinhalb Minuten werden Pommes frites knusprig.
  • Wenig Pommes, viel Fett. Geben Sie etwa 100 Gramm Pommes frites in einen Liter Öl oder Frittierfett. So reduzieren Sie den Acrylamidgehalt.
  • Abtrocknen. Geben Sie die frittierten Pommes kurz auf Küchenpapier. Das Papier saugt überschüssiges Fett auf.
  • Gute Fritteuse. Verwenden Sie eine Fritteuse mit Temperaturanzeige. Der Fritteusen-Test zeigt gute Modelle.

Im Backofen

  • Temperatur. Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad. Beim Umluftherd nur auf 180 Grad.
  • Backdauer. Backen Sie die Kartoffeln so kurz wie möglich. Die Pommes frites sollten gerade goldgelb sein.
  • Backpapier. Legen Sie Backpapier aufs Backblech oder – besser noch – auf den Rost. So vermeiden Sie Verkrustungen, in denen mehr Acrylamid entsteht.
  • Dicht belegen. Belegen Sie Rost oder Backblech dicht, aber nicht zu voll. Die Pommes sollen von allen Seiten gut garen können. In Miniportionen entsteht mehr Acrylamid.

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