Nur knapp vier Wochen nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht am 25. August den Entschädigungsfall für die pleitegegangene noa bank festgestellt hat, sind 95 Prozent der Anleger entschädigt worden.

Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken teilte mit, dass sie am 23. September mit den Zahlungen begonnen hat. Sie hatte die Anleger der insolventen Bank angeschrieben, damit diese ihre Ansprüche anmelden. Alle Anleger, die das bereits getan haben, haben ihr Geld zurückerhalten.

Wer bei der noa bank nicht mehr als 50 000 Euro in Tages- oder Festgeld angelegt hat, erhält sein Geld vollständig von der Entschädigungseinrichtung zurück. Auch Zinszahlungen fallen unter die Grenze. Anleger, die mehr angelegt haben, erhalten 50 000 Euro zurück und werden wegen ihrer weiteren Ansprüche in den nächsten Tagen vom Insolvenzverwalter angeschrieben.

Tipp: Unseren Zins-Dauertest mit Informationen zur Einlagensicherung der Banken finden Sie in den Infodokumenten Einmalanlagen mit Festgeld und Tagesgeld und Festgeld.

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