Tipps

Die Zubereitung einer Tiefkühlpizza ergibt sich aus der jeweiligen Zubereitungs­empfehlung. Die kann von Marke zu Marke variieren, vor allem die Temperaturen und Back­zeiten unterscheiden sich. Die folgenden Tipps fassen typische Zubereitungs­hinweise zusammen.

  • Back­ofen vorheizen. Heizen Sie den Ofen auf die empfohlene Temperatur vor. So stellen Sie sicher, dass zu Back­beginn die richtige Hitze im Ofen herrscht.
  • Ober- und Unter­hitze einstellen. Tiefkühlpizzen müssen im Ofen zunächst auftauen. Dafür eignet sich Ober- und Unter­hitze normaler­weise besser als Umluft. Sie könnte die Pizza trocken machen.
  • Pizza ins untere Drittel des Ofens legen. So lässt sich die Unter­hitze besser für den Boden nutzen.
  • Auf die angegebene Zeit achten. Halten Sie sich genau an die empfohlene Zeit.
  • Fertig geba­ckene Pizza erkennen. Die Pizza ist fertig geba­cken, wenn der Teig gold­braun gefärbt und der Käse geschmolzen ist.
  • Mehrere Pizzen gleich­zeitig backen. Wer mehrere Pizzen gleich­zeitig backen möchte, muss mit längerer Back­zeit und ungleich­mäßigerem Backer­gebnis rechnen.
  • Nur die halbe Pizza essen. So lassen sich die üppigen Fett-, Kalorien- und Salz­gehalte verringern. Eine ganze Pizza im Test beispiels­weise deckt den täglichen Energiebedarf eines Erwachsenen im Durch­schnitt zu mehr als einem Drittel. Ein frischer, grüner Salat zur halben Pizza kann mit seinen Ballast­stoffen dafür sorgen, dass auch Hung­rige satt werden.
  • Reste aufbewahren. Pizza­reste lassen sich im Kühl­schrank aufheben und beispiels­weise in der Mikrowelle wieder erwärmen. Der Boden verliert dann aber viel an Knusp­rigkeit.

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