Im Anlageskandal um die Phoenix Kapitaldienst GmbH hat die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main ermittelt, dass Anleger mit falschen Angaben im Prospekt „Managed Account“ geworben wurden.

Das Geld von bis zu 30 000 Anlegern sei zudem nicht in Termin- und Optionsgeschäfte, sondern für eigene Zwecke und Ausgaben von Phoenix verwendet worden.

Deshalb werde wegen des Verdachts des Betrugs und ­Anlagebetrugs sowie der ­Untreue ermittelt, teilt die Staatsanwaltschaft mit.

Anlegern seien mit gefälschten Kontoauszügen Umsätze und Gewinne eines nicht ­existenten Handelskontos ­vorgetäuscht worden, heißt es in einem Brief der Staatsanwaltschaft.

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