Warum Übergewicht vor allem in den USA ein Problem ist, erklärt jetzt der Gesundheitsreport der Universität Berkeley. Danach haben die Amerikaner Jahr für Jahr kräftiger zugelangt: Ende der 90er Jahre waren es täglich etwa 340 Kilokalorien mehr als Mitte der 80er und rund 500 Kalorien mehr als vor 50 Jahren. Die überschüssigen Kalorien stammen vor allem aus raffinierten Getreideprodukten, Zucker und – den vielen fettfreien Produkten zum Trotz – aus Öl und anderen Fetten. Gleichzeitig treiben die Amerikaner immer weniger Sport.

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