Tipps

Beratung. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe im Alltag angewiesen sind, brauchen Sie vielleicht Pflege­leistungen. Lassen Sie sich in einem Pfle­gestütz­punkt beraten. Hier helfen Ihnen Sach­kundige beim Antrag auf eine Pfle­gestufe. Hilfe und Rat gibt es auch bei Verbraucherzentralen oder Wohl­fahrts­verbänden.

Online­hilfe. Im Internetforum des Pro-Pflege-Selbst­hilfen­etzwerks (www.pro-pflege-selbsthifenetzwerk.de) finden Sie viele wichtige Adressen. Hier können Sie sich außerdem mit anderen Betroffenen austauschen.

Vertrauens­person. Jeder Antrag­steller auf Pflege­leistungen hat das Recht, bei der Begut­achtung durch den Medizi­nischen Dienst der Kranken­versicherung (MDK) eine Vertrauens­person dabei­zuhaben. Bitten Sie am besten einen Angehörigen oder einen Mitarbeiter Ihres Pflege­dienstes, wenn Sie bereits einen beschäftigen, dabei zu sein.

Vorsorge. Die gesetzlichen Leistungen reichen in der Regel nicht aus, um alle Pflege­kosten zu decken. Das wird vielen erst bewusst, wenn ihre Eltern pflegebedürftig werden. Jüngere Menschen haben noch Zeit, beispiels­weise mit einer Pfleg­etagegeld­versicherung vorzusorgen. Den aktuellen Test sowie den Kupon für eine individuelle Analyse finden Sie im Internet unter www.test.de/pflege. Sie kostet 16 Euro.

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