Pflege- und Krank­heits­kosten: Kosten absetzen bei Pflege und Behin­derung

Pflege- und Krank­heits­kosten - Kosten absetzen bei Pflege und Behin­derung

Einen Pfle­gegrad gibt es schon früher, als viele denken. Wer ihn hat, kann seine Ausgaben für Pflege in der Steuererklärung ansetzen.

Wer andere pflegt oder selbst Hilfe braucht, kann seine Ausgaben nun besser und einfacher von der Steuer absetzen. Dabei helfen auch Pausch­beträge.

Von Pausch­beträgen profitieren

Gleich zwei Frei­beträge rund um Pflege und Behin­derung haben sich geändert: Viel mehr Menschen profitieren vom Behindertenpausch­betrag. Sie können seit 2021 doppelt so viel absetzen und das ab einem Grad der Behin­derung von 20 – ohne Pflege- und Krank­heits­kosten einzeln nach­zuweisen.

Steuern spart auch, wer Menschen mit mindestens Pfle­gegrad 2 versorgt (Das System der Pflegegrade). Jetzt gibt es bis zu 1 800 Euro Pflegepausch­betrag statt wie bisher 924 Euro. Knapp eine Million Steuer­pflichtige erhalten ihn, schätzt die Bundes­regierung. Bisher bekamen ihn sehr wenige, weil zumindest Pfle­gegrad 4 Bedingung war.

Unser Rat

Antrag stellen. Selbst eine leichte gesundheitliche Behin­derung sollten Sie beim Versorgungs­amt fest­stellen lassen. Seit 2021 gibt es schon ab einem Grad von 20 einen Behindertenpausch­betrag. Zudem wurden die Beträge verdoppelt.

Mehr Netto­gehalt. Nutzen Sie den Behindertenpausch­betrag sofort. Beantragen Sie beim Finanz­amt einen Frei­betrag per „Antrag auf Lohn­steuerermäßigung“ (formulare-bfinv.de). Dann steigt Ihr Netto­gehalt, weil die Lohn­steuer sinkt.

Pflegende Angehörige. Sie pflegen einen Menschen, der Ihnen nahe­steht und mindestens Pfle­gegrad 2 hat, ohne Einnahmen zu bekommen? Dann können Sie 2021 einen Pflegepausch­betrag erhalten.

Ratgeber der Stiftung Warentest. Praktische Unterstüt­zung bietet unser Pflege-Set. Der Ratgeber hilft bei allen wichtigen Fragen: Antrag auf Pfle­gegrad, Pfle­gepro­tokoll, Pflege­zeit, Patienten­verfügung.

Gleich weniger Lohn­steuer zahlen

Die höheren Pausch­beträge kann jeder das erste Mal in seiner Steuererklärung für 2021 geltend machen. Arbeitnehmer können sie schon früher nutzen. Beantragen sie dafür einen Frei­betrag bei der Lohn­steuer, erhöht das gleich ihr Netto­gehalt (siehe Unser Rat oben).

Wer schon 2020 einen Behindertenpausch­betrag in seinen elektronischen Steuer­abzugs­merkmalen (Elstam) hatte, hätte eigentlich nichts tun müssen. Der erhöhte Pausch­betrag sollte auto­matisch berück­sichtig werden. Doch das war nicht bei jedem so, weil es bundes­weit eine Software­panne gab.

Tipp: Prüfen Sie, ob in Ihrer Gehalts­abrechnung die Pauschale beim Lohn­steuer­abzug richtig angesetzt wurde. Falls nicht, wenden Sie sich an Ihr Finanz­amt. Es muss Ihre Elstam-Daten von Amts wegen korrigieren.

Steuerliche Möglich­keiten nutzen

Oft betreuen Angehörige pflegebedürftige Menschen zu Hause unter hohem persönlichen und finanziellen Aufwand. Wie sie ihre Kosten am besten steuerlich geltend machen, hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Pflegepausch­betrag können auch vorüber­gehende Kosten für Pflegepersonal Steuer­abzug bringen.

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Pflege­kosten für nahe Angehörige absetzen

Sie über­nehmen für einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen die Pflege­kosten? Dann können Sie diese Ausgaben als außergewöhnliche Belastungen unter Anrechnung einer zumut­baren Belastung geltend machen – abhängig vom Familien­stand und den Einkünften (siehe Grafik unten).

Bedingungen. Sie müssen nach­weisen, dass die oder der nahe Angehörige pflegebedürftig ist, etwa einen Pfle­gegrad hat. Zudem müssen Sie dem Pflegebedürftigen gegen­über unter­halts­pflichtig sein – zum Beispiel als Ehe- oder Lebens­partner, Enkel, Eltern oder Kind. Besteht keine Unter­halts­pflicht, darf das Finanz­amt abwinken (BFH, Az. III R 265/94).

Was zählt? Es zählen Krank­heits­kosten wie die für ärzt­lich verordnete Arzneien, Hilfs­mittel, Krankengymnastik. Anerkannt sind auch Ausgaben für eine angestellte Pfle­gekraft, Pflege­dienste oder nach Landes­recht anerkannte Betreuungs­angebote. Davon zieht das Finanz­amt jedoch Erstattungen aus Pflege­versicherungen ab – einschließ­lich der aus Pflege(tage)geld-Policen (BFH, Az. VI R 8/10). Zudem darf die Behörde eigene Einkünfte und Bezüge des Versorgten anrechnen und die Person darf höchs­tens 15 500 Euro Vermögen haben, ein angemessenes Wohn­grund­stück bleibt außen vor.

Beispiel. Nina Buhr über­nimmt 2021 für ihre Mutter 18 900 Euro für einen ambulanten Pflege­dienst. Die Kosten sind durch die Pflege­versicherung nicht abge­deckt und die Mutter kann sie von ihrer kleinen Rente nicht begleichen. Nach Abzug von 102 Euro Werbungs­kostenpauschale und 180 Euro Kostenpauschale bleiben der Mutter 12 110 Euro. Das sind 2 366 Euro über 9 744 Euro Grund­frei­betrag (2022: 9 984 Euro), aus denen sie einen Teil der Pflege­kosten hätte bezahlen können.

Entsprechend kann die Tochter 16 534 (18 900 – 2 366) Euro Pflege­kosten als außergewöhnliche Belastung absetzen. Davon muss sich Nina Buhr bei 70 000 Euro Gesamt­einkünften 4 235 Euro zumutbare Belastung anrechnen lassen. Die 4 235 Euro fallen aber nicht unter den Tisch. 20 Prozent davon, also 847 Euro, mindern als haus­halts­nahe Dienst­leistung direkt Buhrs Steuer (BMF-Schreiben vom 9.11.2016, Rz. 32). Insgesamt beteiligt sich das Finanz­amt an den 16 534 Pflege­kosten der Tochter mit rund 5 752 Euro.

Tipp: Auch pflegebe­dingte Heim­kosten zählen. Das Finanz­amt kürzt allerdings taggenau die Unter­kunfts­kosten um eine Haus­halts­ersparnis von 27 Euro pro Tag (2020: 26,13 Euro). Das darf es aber erst ab dem Tag, an dem die Heimbe­wohnerin ihren Haushalt aufgelöst hat und auch keine Miete mehr zahlt (FG Rhein­land-Pfalz, Az. 5 K 2017/10). Ihren Eigen­anteil können Sie mit Hilfe unseres Belastungs-Rechners schnell berechnen.

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1) Ohne Kapital­einkünfte.

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Behindertenpausch­betrag für viel mehr Menschen

Bei Ihnen wurde ein Grad der Behin­derung von mindestens 20 fest­gestellt? Dann erhalten Sie einen Behindertenpausch­betrag und können damit Ihre regel­mäßigen Pflege- und Betreuungs­kosten pauschal abrechnen, statt diese einzeln als außergewöhnliche Belastung nach­zuweisen.

Wie viel? Der Pausch­betrag beträgt seit dem Jahr 2021 ab einem Grad der Behin­derung von 20 zwischen 384 Euro bis maximal 7 400 Euro im Jahr. Bis Ende 2020 gab es die Pauschale erst ab einem Grad von 25. Sie erhalten den vollen Pausch­betrag auch, wenn erst während des Jahres eine Behin­derung eintritt. Steigt der Grad der Behin­derung, steht Ihnen entsprechend der höhere Pausch­betrag zu.

Zusätzlich können Sie ab einem Grad der Behin­derung von 70 eine Fahrt­kostenpauschale von 900 bis 4 500 Euro als außergewöhnliche Belastung absetzen. Anders als beim Behindertenpausch­betrag wirken sich diese Kosten aber erst über einem gewissen Eigen­anteil aus (siehe Grafik unten).

Für wen? Für alle mit einem Grad der Behin­derung ab 20 ohne weitere Anforderungen. Sie können sich als Eltern eines pflegebedürftigen Kindes, für das Sie Kindergeld erhalten, auch den Pausch­betrag über­tragen lassen, wenn Ihr Kind ihn selbst nicht nutzen kann.

Belege. Das Versorgungs­amt oder das zuständige Amt der Kommune muss den Grad der Behin­derung fest­gestellt haben. Wie bisher genügt aber auch, wenn Sie wegen der Behin­derung eine gesetzliche Rente oder andere laufende Bezüge erhalten und durch den Renten­bescheid oder andere laufende Bezüge das nach­weisen (BMF-Schreiben vom 1. März 2021, IV C 8 – S 2286/19/10002 :006).

Beispiel. Lena Klein (Grad der Behin­derung von 40) beantragt im Mai 2021 einen Behindertenpausch­betrag als Frei­betrag bei der Lohn­steuer. Ihr Chef muss die 860 Euro zusätzlich berück­sichtigen. Dadurch zahlt sie im Jahr rund 252 Euro Steuern weniger und hat in Steuerklasse 1 bei 3 000 Euro Brutto­gehalt ab Juni rund 36 Euro mehr Netto.

Tipp: Sammeln Sie Belege für Ihre einmaligen Kosten – etwa für den Einbau eines Treppenlifts, für Heilbe­hand­lungen, Kuren, Arzneien, extra Rechnungen vom Pflege­dienst für häusliche Intensiv- und Behand­lungs­pflege. Diese können Sie als außergewöhnliche Belastungen mit Eigen­anteil absetzen.

Dazu gehört auch das Entgelt, das Sie nahen Angehörigen für die Pflege bezahlen. Bedingung: Die verwandten Helfer leben nicht in Ihrem Haushalt und Sie haben mit ihnen einen Anstellungs­vertrag wie unter Fremden üblich vereinbart – etwa als Minijob über minijobzentrale.de – und das vereinbarte Entgelt wird per Bank­über­weisung gezahlt.

Achtung. Sind Ihre regel­mäßigen behin­derungs­bedingten Kosten im Jahr höher als der Behindertenpausch­betrag? Dann sollten Sie den Abzug als außergewöhnliche Belastung wählen. Hier wird zwar eine zumut­bare Belastung ange­rechnet. Aber diese dürfen Sie als haus­halts­nahe Pflege- und Betreuungs­kosten absetzen (Ambulante Pflege als haushaltsnahe Dienstleistung).

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1) Als außergewöhnliche Belastungen mit Eigen­anteil.
2) Mit dem Merkzeichen „G“ für „geh- und stehbehindert“.
3) Auch mit dem Merkzeichen „aG“ für „außergewöhnlich geh- und stehbehindert“.

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Verbesserter Pausch­betrag für Pflegende

Sie pflegen einen Angehörigen oder einen anderen nahe­stehenden Menschen in seinem oder Ihrem Haushalt? Dann erhalten Sie seit 2021 einen Pflegepausch­betrag, wenn der Gepflegte zumindest Pfle­gegrad 2 hat (Das System der Pflegegrade). Bisher war mindestens Pfle­gegrad 4 Voraus­setzung. Den Pflegepausch­betrag erhalten Sie auch, wenn ambulante Pflege­dienste mithelfen (siehe Grafik unten).

Wie viel? Der neue Pflegepausch­betrag beträgt je nach Pfle­gegrad:

  • Pfle­gegrad 2: 600 Euro,
  • Pfle­gegrad 3: 1 100 Euro,
  • Pfle­gegrad 4 und 5 oder Hilf­losig­keit: 1 800 Euro. Bis 2020 waren es 924 Euro.

Für was? Der Pflegepausch­betrag soll nur Aufwendungen abgelten, die Ihnen durch Ihre Pflege entstanden – etwa Fahrt­kosten.

Bedingungen. Sie müssen mit dem Menschen, den Sie betreuen, nicht verwandt sein. Eine enge persönliche Beziehung genügt (BFH, Az. III R 4/95). Zudem darf die Behörde den Pausch­betrag nicht kürzen, wenn Sie nur kurz­fristig oder nur an den Wochen­enden die Betreuung über­nehmen (BFH, Az. III R 34/07).

Bedingung ist jedoch, dass Sie für die Pflege keine Einnahmen erhalten – auch kein Pflegegeld. Ausnahme: Erhalten Sie als Eltern Pflegegeld für Ihr behindertes Kind, zählt das nicht als steuerschädliche Einnahmen.

Achtung. Teilen Sie sich mit anderen die Pflege, müssen Sie sich auch den Pausch­betrag teilen. Ausnahme: Der andere Pflegende erhält das Pflegegeld. Dann steht Ihnen ein Pflegepausch­betrag zu, dem anderen aber nicht, weil er Einnahmen für die Pflege hat.

Beispiel. Maria und Johann Helm versorgen ihren Vater in seiner Wohnung (Pfle­gegrad 2). Johann erhält allein den vollen Pflegepausch­betrag von 600 Euro, weil Maria das Pflegegeld von ihrem Vater bekommt. Das bringt Johann 2021 bei 50 000 Euro zu versteuerndem Einkommen 232 Euro Steuerersparnis.

Belege. Den Pflegebedarf weisen Sie durch den Bescheid der Pflegekasse über den Pfle­gegrad von mindestens 2 nach oder mit dem Bescheid des Versorgungs­amts oder dem Schwerbehinderten­ausweis mit Merkzeichen „H“. Eine Bescheinigung des Haus­arztes genügt nicht.

Tipp: Haben Sie Kosten über­nommen wie für ein behindertengerechtes Bad oder den Treppenlift? Dann können Sie diese als außergewöhnliche Belastung geltend machen, wenn Sie gegen­über dem Menschen, den Sie pflegen, unter­halts­pflichtig sind. Das gilt auch für Kosten eines zeit­weisen Heim­auf­enthalts und vorüber­gehender Beschäftigung von Pflegepersonal.

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1) Sie erhalten für die Pflege keine Einnahmen

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Ambulante Pflege als haus­halts­nahe Dienst­leistung

Ein professioneller Pflege­dienst über­nimmt die Betreuung? Dann können Sie wie bisher den Steuer­abzug für haus­halts­nahe Dienst­leistungen nutzen (siehe Grafik unten). Ein Pfle­gegrad ist dafür nicht Bedingung.

Wie viel? Insgesamt berück­sichtigt das Finanz­amt im Jahr für alle Ihre haus­halts­nahen Dienst­leistungen Rechnungen bis zu 20 000 Euro. Dazu gehören auch die Ausgaben für Pflege­dienste. 20 Prozent der Kosten mindern direkt Ihre Steuer, also bis zu 4 000 Euro im Jahr pro Haushalt.

Für wen? Sie können Ihre eigenen Kosten in der Steuererklärung abrechnen. Es zählen nach derzeitiger Auffassung der Finanz­verwaltung aber auch Kosten, die Sie für andere Menschen über­nommen haben, die Ihnen nahe­stehen, zum Beispiel Ihre Eltern. Eine Unterhaltspflicht ist dafür nicht Voraus­setzung. Hier kommt es laut Finanzbehörde auch nicht darauf an, ob die Pflege in Ihrem eigenen Haushalt oder dem Haushalt der betreuten Person geleistet wird.

Bedingungen. Der pflegebedürftige Mensch nutzt nicht den Behindertenpausch­betrag und führt einen eigenen Haushalt oder lebt in Ihrem Haushalt. Zudem muss die Rechnung für den Pflege­dienst per Über­weisung beglichen werden.

Leistungen der Pflege­versicherung für die Pflege- und Betreuung rechnet das Finanz­amt aber an. Nur das Pflegegeld bleibt außen vor (Paragraf 37 Sozialgesetz­buch XI).

Beispiel. Anja Klein betreut ihre Mutter (Pfle­gegrad 2) zu Hause. Statt Pflegesach­leistungen hat die Mutter Pflegegeld von 316 Euro im Monat beantragt. Das Geld gibt sie ihrer Tochter, die sich von einem professionellen Pflege­dienst unterstützen lässt.

Die Tochter über­nimmt im Gegen­zug 2 000 Euro Kosten im Jahr, da die Mutter nur wenig Rente hat. Setzt Klein die 2 000 Euro selbst als haus­halts­nahe Dienst­leistung ab, senkt das ihre Steuer um 400 Euro.

Als außergewöhnliche Belastungen würden die 2 000 Euro der Tochter keinen Vorteil bringen, da ihre zumut­bare Belastung beim Gesamt­betrag der Einkünfte von 40 000 Euro 2021 höher ist.

Achtung. Den neuen Pflegepausch­betrag von 600 Euro kann Anja Klein nicht in ihrer Steuererklärung für 2021 geltend machen, weil sie das Pflegegeld erhält.

Tipp: Lehnt das Finanz­amt Ihre Kosten ab, weil die gepflegte Person nicht in Ihrem Haushalt lebt, sondern im eigenen, sollten Sie Einspruch gegen den Steuer­bescheid einlegen. Verweisen Sie auf das Schreiben des Bundes­finanz­ministeriums (BMF) vom 9. 11.2016, Bundes­steuerblatt 2016 Teil I S. 1213, Randziffer 13. Müssen Sie klagen, kann es aber sein, dass die Finanz­richter anders entscheiden. Der Bundes­finanzhof (BFH) hat in einem früheren Fall entschieden, der sich auf das Jahr 2013 bezog, dass nur Kosten für die eigene Pflege als haus­halts­nahe Dienst­leistung begüns­tigt sind (Az. VI R 19/17).

Doch das ist umstritten, sodass eine neue Musterklage beim BFH anhängig ist. In dem Verfahren ist zudem fraglich, ob Rechnungen auch anerkannt sind, wenn die Steuer­pflichtige sie bezahlt hat, aber diese nicht auf ihre Adresse, sondern die des gepflegten Angehörigen ausgestellt sind (Az. VI R 2/20).

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1) BMF-Schreiben vom 9.11.2016, Bundes­steuerblatt 2016 Teil I S. 1213.

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