Pfeffermühlen Test

Pfeffer schmeckt am besten, wenn man ihn frisch mahlt. Das klappt nicht mit jeder Mühle gleich gut. Herz­stück der 18 Modelle im Test ist ein Kegelmahl­werk aus Keramik oder aus Edelstahl. 14 manuell bedien­bare Pfeffermühlen sowie 4 elektrische Modelle haben die Tester unter die Lupe genommen. Einige Mühlen zermalmen die Pfefferkörner nicht fein genug. Auch bruch­fest sind nicht alle. Nur vier schneiden insgesamt gut ab. Testsieger: ein Pfeffermühlen-Klassiker.

Pfeffer im Test

Parallel zu den Pfeffermühlen hat die Stiftung Warentest auch schwarzen Pfeffer getestet. Ergebnis: Ganze Körner schneiden besser ab als bereits gemahlener Pfeffer. 7 der 20 Produkte sind gut, 5 wegen der Schad­stoff­belastung aber mangelhaft. Zum Test von schwarzem Pfeffer.

Der Einstieg in den test-Artikel

„Sie treten schlank und elegant oder klassisch kurvig auf, mit verspielten Riffeln oder blauen Flügeln. Sie bestechen durch Glit­zersteine, Gold­knäufe, edles Holz oder gebürs­teten Stahl – bei kaum einem anderen Küchen­utensil spielt das Design eine ähnlich große Rolle wie bei der Pfeffermühle. Das Auge isst bekannt­lich mit. Aber für den Genuss auf dem Teller kommt es auf die inneren Werte der Mühlen an.

Fein für Soßen, mittel­fein zerrieben für Gemüse oder grob zerkleinert für scharfe Marinaden – die optimale Mühle mahlt Pfeffer präzise und gleich­mäßig in mehreren Stufen. Außerdem muss sie leicht zu benutzen und robust sein. Im Test kämpfen 18 Pfeffermühlen um einen Platz am Herd, vom 10-Euro-Preiskracher bis zum High-End-Modell für 85 Euro. (...)“

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