Das haben wir untersucht

Im Test: 21 Erdbeerproben in Kunststoffschalen zu 250 Gramm.

Einkauf der Prüfmuster im Februar 2003.

Preise: Von uns bezahlte Einkaufspreise.

Belastung mit Pestiziden

Die Erdbeeren wurden auf mehr als 360 Pestizide untersucht. Die Vorbereitung der Proben erfolgte gemäß der Empfehlung der Arbeitsgruppe Pestizide der Lebensmittelchemischen Gesellschaft von 1995.

Pflanzenschutzmittel gemäß DFG S 19 (insbesondere Fungizide, Insektizide, Akarizide): Amtliche Sammlung von Untersuchungsmethoden (ASU) L 00.00-34.

N-Methylcarbamate: In Anlehnung an ASU L 29.00-6. Benzimidazole: In Anlehnung an eine Methode der CVUA Stuttgart (M. Anastassiades und E. Scherbaum, Deutsche Lebensmittel-Rundschau, 1997, 10/93, 316–327). Fenhexamid: In Anlehnung an eine Methode der Biologischen Bundesanstalt (J. Siebers et al., Nachrichtenblatt Deutscher Pflanzenschutzdienst, 2000, 51 /11, 73–81).

Höchstmengen: Bei der Bewertung orientierten wir uns an der Rückstands-Höchstmengenverordnung vom 21. Oktober 1999, zuletzt geändert am 13. Januar 2003 durch die 7. Änderungsverordnung sowie an den geltenden Allgemeinverfügungen gemäß Paragraph 47 a LMBG, zuletzt veröffentlicht im Bundesanzeiger vom 12. Februar 2003.

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