test-Kommentar

Der Ausgangspunkt bei der Konzeption des Penny-PCs ist richtig: Mehr PC braucht kaum jemand. Nur für die allerneuesten Computer-Spiele ist mehr Leistung nötig und für größere Video-Projekte sinnvoll. Für alle anderen Zwecke ist der Penny-PC geeignet. Mit Einschränkungen allerdings: Surfen per Telefon erfordert den Extra-Einkauf eines Modems. Wirklich günstig ist der Rechner nicht. Fachhändler und -märkte bieten zuweilen PC mit ähnlicher Leistung und Ausstattung für noch weniger Geld an. Pluspunkt für Penny: Der PC ist angenehm leise. Vom sonst zuweilen nervigen Lüfter-Rauschen ist kaum etwas zu hören. Hinzu kommt noch: Die als Extra beigelegten Spiele stellen einen Zusatzwert von gut 100 Euro dar. Das nützt allerdings nur Computerkäufern, die an genau den mitgelieferten Spielen Spaß haben.

Auch der Flachbildschirm aus dem aktuellen Penny-Angebot ist kein Schnäppchen: Der Siemens Fujitsu ScaleoView C17-2 ist das schwächste Gerät im aktuellen Vergleichstest und noch dazu bei verschiedenen Internetanbietern für weniger Geld als bei Penny zu haben.

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