Wer nach der Buchung einer Pauschalreise den Namen des Reisenden ändern wollte, hatte bislang mit Kosten bis zu 100 Prozent des Reise­preises und mehr zu rechnen. Das Land­gericht München will dieser bislang gängigen Praxis einen Riegel vorschieben. Nur die konkreten Mehr­kosten dürfen verlangt werden (Az. 12 O 5413/13).

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