Pass­wort nicht im Browser speichern

Nie wählen. Ein Klick auf das Feld „Speichern“ genügt und der Browser über­nimmt das Pass­wort dauer­haft.

Zusätzlich zu den Pass­wort­managern haben wir uns die Pass­wort­speicher der Internet­browser Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera, Microsoft Internet Explorer und Edge angesehen. Eine gute Alternative sind sie nicht.

Ganz einfach

Viele kennen es: Nach der Eingabe des Pass­worts beim Online­dienst erscheint ein kleiner Kasten mit der Frage, ob der Browser das Pass­wort für die Website speichern soll. Wer auf „Speichern“ klickt, wird beim nächsten Besuch der Internetseite ohne die Eingabe des Pass­worts und des Nutzer­namens auto­matisch angemeldet. Das Pass­wort­management der Browser ist kostenlos und lässt sich simpel hand­haben.

Nicht sicher

Die Nachteile wiegen schwer: Durch seine ständige Anbindung ans Internet bietet der Browser eine viel größere Angriffs­fläche für Hacker als der Pass­wort­manager, dessen Masterpass­wort gar nicht erst im Netz landet. Zudem haben Browser keinen Pass­wort­generator, Nutzer verwenden ihre teils simplen Pass­wörter weiter. Wer seine Pass­wörter dennoch im Browser ablegen möchte, sollte Chrome, Firefox oder Opera wählen. Sie ermöglichen zumindest optional ein Masterpass­wort zur Verschlüsselung der übrigen Kenn­worte und lassen sich geräte­über­greifend nutzen. Das geht bei Google Chrome und Opera aber nur mit einem Kunden­konto beim Anbieter des Browsers.

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