So haben wir getestet

Im Test: 9 Pass­wort­manager, die als Voll­version (ohne einge­schränkte Funk­tionen) erhältlich waren und für die Betriebs­systeme Wind­ows, MacOS, Android und iOS zur Verfügung standen. Zudem berück­sichtigten wir bei der Auswahl den Umsatz der jeweiligen Apps in den App Stores.
Wir kauf­ten die Programme im Juni und Juli 2017.
Ihre Preise erhoben wir im August 2017 auf den Internet­seiten der Anbieter sowie im Google Play Store beziehungs­weise im Apple App Store.

Unter­suchungen

Das Betriebs­system und die Firmware der Testgeräte wurden zum Test­beginn neu aufgesetzt und aktualisiert.

Sicher­heits­konzept: 40 %

Pass­wortan­forderungen: Wir haben die Anforderungen untersucht, die das Produkt an das Masterpass­wort und die im Pass­wort­manager gespeicherten Pass­wörter stellt – etwa ihre minimale beziehungs­weise maximale Länge. Auch die Komplexität der auto­matisch generierten Pass­wörter haben wir begut­achtet. Sicher­heits­funk­tionenunter Wind­ows, MacOS, Android, iOS: Wir analysierten, welche Funk­tionen den Pass­wort­manager im Sinne des Nutzers sicherer machen. Unter anderem prüften wir die Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sicher­heits­maßnahmen gegen den Zugriff Dritter und die auto­matische Beur­teilung bestehender Pass­wörter.

Hand­habung: 40 %

Drei geschulte Prüfer werteten die Art und den Umfang der verfügbaren Gebrauchs­anleitungen und Hilfen aus, einschließ­lich Kurz­anleitung und Informationen von der Anbieter-Website. Besonderen Wert legten sie auf Über­sicht­lich­keit, Voll­ständig­keit und Verständlich­keit sowie den praktischen Nutzen. Fürs Einrichten des Programms orientierten sie sich auch – falls vorhanden – an den Vorgaben des Anbieters in der Anleitung oder auf Hilfe­seiten. Beim Täglichen Gebrauch beur­teilten sie etwa das Entsperren des Pass­wort­managers, das Erstellen neuer Pass­wort­einträge und das Einloggen bei unterschiedlichen Internet­diensten.

Zusatz­funk­tionen: 20 %

Wir bewerteten den Umfang der Zusatz­funk­tionen wie das sichere Abspeichern von Belegen und Dateien oder das Erstellen von eigenen Profilen. Wir haben uns auch angesehen, ob sich Angaben wie Kreditkarten­daten oder Bank­verbindungen speichern lassen, die beim Internet­einkauf häufig gebraucht werden.

Daten­sende­verhalten: 0 %

Über einen zwischen­geschalteten Server (Proxy, Man-In-The-Middle-Attacke) sichteten wir den Daten­strom. Wir lasen die von den Apps gesendeten Daten aus, analysierten und entschlüsselten sie – sofern es möglich war. So ermittelten wir, ob die Apps nur Daten senden, die sie zum Funk­tionieren brauchen. Als kritisch stuften wir Apps ein, wenn sie Daten über­trugen, die für ihren Betrieb nicht erforderlich sind – zum Beispiel die Geräte-Identifikations­nummer.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Wir wendeten folgende Abwertung an: Ab Note mangelhaft für die Gebrauchs­anleitungen und Hilfen werteten wir die Hand­habung um eine halbe Note ab.

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TestPass­wort­manager im Testtest 10/2017
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