Panasonic-Blu-ray-Rekorder mit Festplatte Schnelltest

Panasonic DMR-BS750. Preis: 1 000 Euro.

Der Festplattenrekorder Panasonic DMR-BS750 ist der erste mit einem Brenner für die Blu-ray-Disc, die Nachfolgerin der DVD mit höherer Speicherkapazität. Mit dem DVB-S-Twinreceiver empfängt er das Satellitenfernsehen hochauflösend, HDTV also. Der Schnelltest zeigt, was er kann.

Aufnahme ohne Qualitätsverlust

Der Panasonic DMR-BS750 bietet zwei Steckplätze für Entschlüsselungskarten im Format CI+, die auch Abokarten für private HD-Sender aufnehmen. Mit dem Doppeltuner kann der Nutzer eine Sendung auf Festplatte mitschneiden und zeitgleich ein anderes Programm verfolgen. Die Aufzeichnungsdauer auf der 250-Gigabyte-Festplatte beträgt gut 37 Stunden bei HDTV. Die Aufnahmen gelingen ohne einen sichtbaren Qualitätsverlust.

Nicht auf allen Abspielgeräten fehlerfrei

Die Mitschnitte in HD-Qualität können nur aufBlu-ray-Disc kopiert werden. Sie liefen aber nicht auf allen anderen geprüften Abspielgeräten fehlerfrei. Beim Kopieren auf DVD wird der Film auf Standardauflösung heruntergerechnet. Der Rekorder ist umfangreich ausgestattet, neben CI+ auch mit einem DLNA-Mediaserver, mit Internetzugang (BD-Live und Direktzugriff auf von Panasonic vorgegebene Seiten), HDMI und vielen Analogeingängen. Er hat ein gutes Bildschirmmenü, vergleichbar mit anderen Rekordern von Panasonic.

test-Kommentar

Die Bildqualität ist hoch, auch bei Kopien auf Blu-ray-Scheiben. Die selbst gebrannten Blu-ray-Discs liefen aber nicht auf allen anderen Abspielgeräten fehlerfrei.

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